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aufgeführten Nachrichtenquellen aufrufen 

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Neujahrsempfang der CDU Schlüchtern                                                                                                                                                                                 

Am heutigen Mittag, dem 19.01.20 fand unser Neujahrsempfang im katholischen Pfarrheim statt. Der Saal war mit knapp 170 Leuten sehr gut gefüllt. Der Fraktionsvorsitzende Heinz-Jürgen Heil hat die Veranstaltung mit einer kleinen Ansprache eröffnet. Unser Referent Dr. Max Franks vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung hielt danach einen Vortag über die Auswirkungen von Klimawandel und welche Lösungsansätze es gibt, um den Klimawandel zu stoppen. Anschließend ging es in die offene Fragerunde mit Dr. Max Franks und dem 1. Vorsitzenden der CDU Schlüchtern Heiko Kirchner. Diese wurde vom Publikum auch sehr gut genutzt. Am Ende der Veranstaltung konnte man bei Kuchen und belegten Brötchen den Dialog miteinander fortsetzen..

 

Vielen Dank an alle Gäste, die gekommen sind.

Mit freundlichen Grüßen

Der CDU-Schlüchtern Vorstand

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Einigung auf Berliner Libyen-Konferenz erzielt

Waffenruhe für Libyen

Alle Teilnehmer der Libyen-Konferenz seien sich einig, das Waffenembargo zu respektieren 

und stärker zu kontrollieren. 

 

Berlin, 19. Jan. 2020

 

>> Artikel des Bundespresseamtes aufrufen <<

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Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freundinnen und Freunde!  

 

Die zweite Arbeitswoche und zugleich die erste Sitzungswoche des Jahres 2020 neigt sich dem Ende zu und auch diese Woche gab es wieder einiges zu tun. Ich durfte gemeinsam mit unserer Bundesministerin der Verteidigung, Annegret Kramp-Karrenbauer, nach London reisen. Voll Freude hat die Ministerin in der britischen Hauptstadt die Botschaft verkündet, dass die Stadt Düsseldorf gemeinsam mit der Bundeswehr die Invictus Games 2022 ausrichten wird. Vor allem die Begegnung mit Prinz Harry, dem Initiator der Invictus Games, war etwas ganz Besonders. Außerdem sprach ich diese Woche im Plenum zur aktuell angespannten Lage im Nahen und Mittleren Osten. Am Donnerstag stand dann die Entscheidung zur Organspende an: Ob Zustimmungs- oder doppelte Widerspruchslösung - im Parlament haben wir lange und intensiv mit dieser wichtigen Frage gerungen. Was das Ergebnis der Debatte ist und was es konkret bedeutet, lesen Sie in dieser Ausgabe des BriefTaubers. Darüber hinaus kam es zu einer Bund-Länder-Einigung zum Kohleausstieg. Dabei wurde ein Fahrplan zum Kohleausstieg entwickelt. Auch diese Woche: Meilenstein für die #StarkeSchiene: Am Dienstag hat Verkehrsminister Scheuer den Vertrag über die neue Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung der Deutschen Bahn im Personenverkehr unterschrieben. Mit insgesamt 62 Milliarden Euro beteiligt sich der Bund am Erhalt und an der Modernisierung des Schienennetzes in den nächsten zehn Jahren – davon profitieren die Kunden und das Klima! Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen des aktuellen BriefTaubers und anschließend ein angenehmes Wochenende. 

 

Ihr und Euer
Dr. Peter Tauber

 

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Die hessischen Wälder haben durch die Wetterextreme der Jahre 2018 und 2019 brutal gelitten. Klimaschutzplan 2025 vorgestellt.

"Auf uns kommt eine Herkulesaufgabe zu."           

KINZIG NEWS - Herolz, 16. Jan. 2020

 

>> Artikel aufrufen << 

 

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Kohleausstieg im Detail vereinbart

Bund und Länder einigen sich 

Acht sehr alte Kohlekraftwerksblöcke sollen bald vom Netz

gehen – der erste davon bereits in diesem Jahr.

 

Berlin, 16. Jan. 2020

 

>> Artikel des Bundespresseamts aufrufen <<

  

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Nach Jahren der Krise erfreuliche Entwicklung

Die griechische Wirtschaft boomt

Tagesschau 16.01.2020 04:20 Uhr             

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Mit insgesamt 62 Milliarden Euro beteiligt sich der Bund am Erhalt und an der Modernisierung des Schienennetzes in den nächsten zehn Jahren –

davon profitieren die Kunden und das Klima!                                

Berlin 14. Jan. 2020

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NEUJAHRSEMPFANG  in Langenselbold

mit Ministerpräsident Volker Bouffier  

   

12. Jan. 2020 

 

Artikel von Moritz Pappert in den Kinzig-News          

 

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Foto: Laurence Chaperon


 

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Die drei Kommunen Birstein, Steinau und Sinntal haben gemeinsam den Aufbau und die Beladung für sechs baugleiche Tragkraftspritzenfahrzeuge TSF-W ausgeschrieben und beschafft.

 

Kinzig News, 11. Januar 2020                  +

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                                                              _____________________________________________   

 

Sondertreffen zu Iran und Libyen

EU setzt auf Diplomatie

Stand: 10.01.2020 18:35 Uhr   

 

>> Artikel bei Tagesschau aufrufen <<

                   

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Mit breiter Mehrheit

Unterhaus sagt Ja zum Brexit 

Stand 09.01.2020 20.25 Uhr

                   

 >> Artikel bei Tagesschau aufrufen <<

 

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Von der Leyen in London 

Eine klare Brexit-Botschaft für Johnson 

Stand 08.01.2020 20:25 Uhr   

              

 >>  Artikel bei Tagesschau aufrufen <<    

 

 

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Investoren im Nahen Osten sind bereit, 80 Millionen Euro in die Hand zu nehmen, um eine „Goliath“-Pilotanlage zu errichten. Prototyp evtl. bei Expo 2020 zu sehen.

 

Robin Krack und Udo Gärtner aus Sinntal  präsentierten anlässich eines Gegenbesuches in  den Arabischen Emiraten ihre Erfindung: das Energiespeichersystem GOLIATH. Den Artikel in den Kinzigtal-Nachrichten können Sie hier   

 

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Nach den Parteitagen von CDU und SPD vor einigen Wochen

sind die aktuellen Umfragen natürlich sehr interessant. 

Sie können sie hier sehen: 

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Peter Tauber:

Klimagerechten Waldumbau vorantreiben

Pressemitteilung vom 7. Jan. 2020

Der Wald ist die grüne Lunge unserer Gesellschaft. Er produziert Sauerstoff, filtert Schadstoffe, reguliert den Wasserhaushalt und bildet den Lebensraum für Insekten, Pflanzen, Vögel und Säugetiere. Mit dem Erhalt des Waldes und seiner nachhaltigen Bewirtschaftung verfügen wir über ein massives CO2-Minderungs- und Speicherpotenzial. Unser Wald ist somit der Klimaschützer Nummer 1.

In den vergangenen Jahren jedoch haben Stürme, Dürre, Schädlinge und Waldbrände unseren Wäldern und der Forstwirtschaft massiv zugesetzt. Vor diesem Hintergrund haben die Unionsfraktionen und die SPD Ende Dezember einen gemeinsamen Antrag in den Bundestag eingebracht, der die Stärkung der Widerstandsfähigkeit unserer Wälder gegenüber dem Klimawandel und Extremwetterlagen zum Ziel hat. Dabei setzen wir auf einen Dreiklang, der den Ausbau der forstwissenschaftlichen Forschung, die Unterstützung der Holzlogistik und die verbesserte Nutzung des Rohstoffes Holz vorsieht.

Um Risikominimierung und -management unter Beachtung der vielen sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Funktionen unserer Wälder für die Gesellschaft, das Klima und die Natur zu optimieren, gilt es die forstwissenschaftliche Forschung und Lehre auszubauen. „Eine große Chance kann hier auch der verstärkte Einsatz von Digitaltechniken bieten“, betont der heimische Bundestagsabgeordnete Dr. Peter Tauber.

Angesichts des massiven wirtschaftlichen Drucks, der auf unserer Forstwirtschaft lastet, wollen wir außerdem die Holzlogistik entlasten und das Bauen mit Holz mithilfe einer Holzbauinitiative 2030 fördern. „Naturschutz und die Bewirtschaftung unserer Wälder schließen sich nicht aus. Wir verfolgen einen integrativen Ansatz, der die sensible Balance zwischen ‚Schützen und Nützen‘ garantiert“, unterstreicht Dr. Peter Tauber.

Aber auch die Bewirtschaftung der Wälder in Deutschland muss künftig an dem Ziel ausgerichtet werden, ökologisch anpassungsfähige und nachhaltige Wälder aufzubauen. Eine wichtige Rolle spielen an dieser Stelle auch die Bundesländer. „Ich bin froh, dass unsere Landesregierung in Hessen, dem waldreichsten Bundesland, mit dem kürzlich vorgestellten Zwölf-Punkte-Plan zum Schutz der Wälder im Klimawandel mit gutem Beispiel vorangeht“, so der Bundestagsabgeordnete Tauber. Demnach sollen in Hessen bis 2023 ganze 200 Millionen Euro in die Aufforstung und die Beseitigung von Waldschäden investiert werden. Gleichzeitig sollen 100 Millionen Bäume gepflanzt werden.

„Die Daten der Bundeswaldinventur zeigen, dass die Bemühungen von Bund und Ländern Früchte tragen. Der Wald in Deutschland ist heute vorratsreicher, älter, naturnäher und gemischter als noch vor zehn Jahren. Um diese Entwicklung weiterhin zu fördern, wollen wir auch auf Bundesebene verstärkt Verantwortung übernehmen“, resümiert Dr. Peter Tauber.

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Nr. 559 vom 03.01.20

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde!  
  

 

Wir stehen am Beginn eines neuen Jahres, einer neuen Dekade. Es lohnt, einen Blick zurück zu werfen auf all jenes, was wir im letzten Jahr gemeinsam politisch erreichen konnten. Um das beste Deutschland, das wir je hatten, noch besser zu machen, haben wir 2019 unter anderem das Fachkräfteeinwanderungsgesetz, das Gute-Kita-Gesetz,die Wiedereinführung der Meisterpflicht und natürlich unser Klimapaket 2030 beschlossen. Außerdem haben wir erneut den Wehretat erhöht. Eine richtige und notwendige Entscheidung in Anbetracht der zunehmend instabilen internationalen Sicherheitslage. Zu Beginn des neuen Jahres können wir zu Recht sagen: Unsere Ausgangslage ist gut. Die Wirtschaft boomt, noch nie waren so viele Menschen in Arbeit und Beschäftigung. Das ist auch das Ergebnis unserer Regierungszusammenarbeit.

Für das anstehende Jahr wünsche ich mir vor allem, dass es uns gelingt, den sozialen Zusammenhalt in unserem Land zu stärken. Dazu gehört ohne Frage eine lebendige aber respektvolle öffentliche Debatte, die Unterschiede sichtbar macht und damit unsere Demokratie stärkt. Um es mit den Worten unserer Bundeskanzlerin zu sagen: Die Zwanzigerjahre können gute Jahre für Deutschland werden. Ihnen und euch wünsche ich nun ein gesegnetes neues Jahr 2020 und viel Freude bei der Lektüre des BriefTaubers!

Ihr und Euer
 Dr. Peter Tauber

 
Für Familien, Bildung und Gesundheit
Für gute KiTas bundesweit
Am 1. Januar 2019 trat das Gute-KiTa-Gesetz in Kraft. Mit dem Gesetz unterstützt der Bund die Länder bis 2022 mit insgesamt 5,5 Milliarden Euro bei Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Qualität in der Kindertagesbetreuung und zur Entlastung der Eltern bei den Gebühren. Das Gesetz ist ein Instrumentenkasten für eine bessere Kinderbetreuung überall in Deutschland. Das Besondere am Gute-KiTa-Gesetz: Jedes Land kann aus der Vielfalt von Qualitätsmaßnahmen die für sich geeigneten auswählen und erhält dafür finanzielle Unterstützung vom Bund. Dadurch wird gewährleistet, dass die Bundesmittel vor Ort an der richtigen Stelle ankommen. Mit dem Gute-KiTa-Gesetz werden Familien zusätzlich bei den Gebühren entlastet. Dafür werden die Elternbeiträge bundesweit sozial gestaffelt und Familien mit kleinen Einkommen von den Gebühren befreit. Darüber hinaus sind Maßnahmen der Länder zur Entlastung der Eltern bei den Gebühren nach dem Gesetz möglich.
Mehr Informationen zum Gute KiTa-Gesetz gibt's hier
 
Mehr junge Menschen erhalten BAföG
Seit dem 1. August 2019 ist die BAföG-Reform wirksam. Sie bringt unter anderem höhere Förderungsleistungen und höhere Freibeträge. Die Bedarfssätze steigen in zwei Stufen zum Schuljahres- beziehungsweise zum Wintersemesterbeginn 2019 und 2020. Auch der Wohnzuschlag wird erhöht. Der Förderhöchstbetrag steigt somit von heute 735 Euro auf 861 Euro im Jahr 2020.Um die Gruppe der Förderberechtigten zu vergrößern, wird der Freibetrag für das Einkommen der Eltern – Grundlage für die Berechnung des Anspruchs – angehoben. Zudem wurden die Rückzahlungskonditionen für Studierende angepasst und sozial gerechter ausgestaltet.
 
Alle Neuerungen auf einen Blick finden Sie hier

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MAIN-KINZIG-KREIS

 

Innenminister Peter Beuth (CDU) kündigt mehr Polizeipräsenz zu Silvester an

 

>> Artikel in  Kinzig News aufrufen << 

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Main-Kinzig-Kreis: Rückblick und Ausblick für 2020

Positive Entwicklung 

>> Artikel in Kinzig News aufrufen << 

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Nr. 558 vom 20.12.19

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde!  
  

 

Auch wenn es in dieser Woche wieder vieles zu berichten gibt und wir wichtige und ernsthafte Debatten geführt haben, steht der heutige BriefTauber ganz im Zeichen der Weihnacht. In der Geschichte konnte das Weihnachtsfest immer wieder Streit schlichten, Seiten zusammenführen und sogar erbitterte Gegner verbinden. Wenn ich an Weihnachten denke fällt mir der Weihnachtsfrieden von 1914 ein. An der gesamten Westfront kam es an den Weihnachtstagen 1914 zu einem Waffenstillstand. Soldaten, die sonst ihr Leben riskierten, sobald sie den Kopf über die Deckung hoben, die sich erbittert bekämpften, trafen sich im Niemandsland zwischen Stacheldrahtverhauen, wünschten Frohe Weihnachten, drückten einander die Hände, lachten, rauchten und redeten gemeinsam, zeigten einander Fotos ihrer Familien und fotografierten selbst. Geschenke wurden ausgetauscht, Kekse und Konserven, Corned Beef, Christmas Pudding und Schokolade. Die erbittertsten Gegner tauschten Rangabzeichen und Uniformknöpfe als Andenken aus. Heute ist für mich das Friedenslicht ein ganz besonderes Zeichen, denn es verbindet Menschen verschiedener Nationen und Religionen. Bis es nach seinem weiten Weg von Bethlehem bei uns ankommt, hat es viele Mauern und Grenzen überwunden. Mit dem Entzünden und Weitergeben des Friedenslichtes erinnern wir uns an die weihnachtliche Botschaft und an unseren Auftrag, den Frieden unter den Menschen zu verwirklichen. Das Friedenslicht ist ein Zeichen der Hoffnung. Es hat sich in wenigen Jahren von einer kleinen Flamme zu einem Lichtermeer ausgeweitet und leuchtet mit seiner Botschaft Millionen von Menschen. Das Friedenslicht steht für Zusammenhalt, Friede und Gemeinschaft – es steht für all das, woran uns auch das Weihnachtsfest erinnert.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Liebsten einen schönen 4. Advent, nächste Woche ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und hoffentlich ein friedvolles und gesegnetes neues Jahr.

Die nächste BriefTauber-Ausgabe erscheint am Freitag, den 03. Januar 2020.

Ihr und Euer
 Dr. Peter Tauber

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Am Wochenende hat Grünen-Chef Robert Habeck zur Aufnahme von Flüchtlingskindern aus den griechischen Lagern in Deutschland aufgerufen.  Die Bundesregierung lehnt dies ab, da dies eine Gemeinschaftsaufgabe der EU sei.  Viele Politiker der Union weisen daraufhin, dass Deutschland ohnehin schon viel mehr Flüchtlinge aufgenommen habe, als es nach einem zur Diskussion stehenden EU-Schlüssel hätte aufnehmen müssen. Alle Flüchtlinge drängen in die Städte, wo ohnehin schon Wohnungsnot herrscht. Kein Land der Welt könne unbegrenzt Schutzsuchende aufnehmen. Das Bundespresseamt veröffentlicht zum Thema Flüchtlings- und Asylpolitik Hinweise und  Informationen zur Handlungsweise der Bundesregierung: 

 

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Presseartikel 20. Dez. 2019 

 

Michael Kretschmer wieder zum Ministerpräsident gewählt.

 

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Sächsische Landesregierung kann ihre Arbeit aufnehmen. 

 

Foto: CDU Landesverband Sachsen 

 

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Klimapaket beschlossen 

                                                      >> Artikel aufrufen <<

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Armin Schwarz, bildungspolitischer

Sprecher der CDU-Landtagsfraktion

16. Dez. 2019 Pressemitteilung

 

Mit 500 Millionen machen wir

Hessens Schulen fit für die digitale Zukunft

„Die Digitalisierung ist eine der großen Herausforderungen und Chancen unserer Zeit. Digitale Medien spielen in unserer Gesellschaft, im Arbeitsleben und in der Bildung eine immer größere Rolle. Hessen macht seine Schülerinnen und Schüler, seine Lehrkräfte und seine Schulen mit dem 500 Millionen Euro-Programm ‚Digitale Schule Hessen‘ fit für die digitale Zukunft. Die ersten Förderanträge für die IT-Infrastruktur an Schulen sind bereits eingegangen. Förderfähig sind beispielsweise schulisches WLAN, interaktive Tafeln, Tablets oder Strukturen für die professionelle Administration und Wartung der Geräte.“


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Für einkommensschwache Familien mit Kindern gibt es ab 1. Jan. 2020 einen neuen Kinderzuschlag von bis zu 185 Euro je Kind. In einer neuen Broschüre in einfacher Sprache werden die Antragsformalitäten erläutert und weitere Hilfen für diese Familien aufgezeigt. 

 

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Wir haben jetzt schon einen sehr hohen Fachkräftemangel. Durch die Altersstruktur in unserem Land  droht eine extreme Verschärfung der Situation in den nächsten 10 Jahren. Die Bundesregierung will  u. a. durch Fachkräfteeinwanderung dem entgegenwirken.

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Auch Sinntal profitiert von den verbesserten Kreisfinanzen

>> Artikel vom 12. Dez. 2019 bei Kinzigtal-Nachrichten online aufrufen << 

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Aus dem Deutschen Bundestag

Auszug aus dem Brief unseres Bundestagsabgeordneten Peter Tauber vom 12. Dez. 2019

 

Betriebsrentner werden entlastet 
Betriebsrentnerinnen und Betriebsrentner, die bei einer Krankenkasse pflichtversichert sind, werden ab dem kommenden Jahr um 1,2 Milliarden Euro jedes Jahr entlastet. Das hat der Bundestag in dieser Woche beschlossen. Bislang galt eine sogenannte Freigrenze, die nur Rentnern mit kleinen Betriebsrenten nützte. Der Freibetrag kommt hingegen allen Betriebsrentnern zugute. Das Gesetz der großen Koalition soll zum 1. Januar 2020 in Kraft treten. 

Rund vier Millionen gesetzlich krankenversicherte Betriebsrentnerinnen und -rentner werden von der Einführung eines Freibetrags profitieren. Sie zahlen dann nur noch für die Einkünfte aus der betrieblichen Altersvorsorge Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung, die den dynamischen Freibetrag von zunächst 159 Euro im Monat übersteigen.

"Wir wollen das Vertrauen in die betriebliche Altersvorsorge stärken. Wer fürs Alter vorsorgt, darf nicht bestraft werden", sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn.

Mehr zum neuen Freibetrag für Betriebsrentner
Bundestag beschließt Wiedereinführung der Meisterpflicht
Gemäß dem Gesetz der Bundesregierung wird in zwölf Handwerken, in denen 2003 die Meisterpflicht abgeschafft worden war, die Meisterpflicht wieder eingeführt. Das betrifft Berufe wie Fliesen- und Parkettleger, Rolladentechniker und Drechsler oder Raumausstatter und Orgelbauer. Bei ihnen handelt es sich um Handwerke, in denen eine Gefahr für Leben und Gesundheit droht, wenn sie unsachgemäß ausgeübt werden. Betroffen sind auch Handwerker, die mit geschützten Kulturgütern umgehen und sich dafür besondere Kenntnisse aneignen müssen. Wer sein Gewerk bereits jetzt ohne Meisterprüfung ausübt, fällt nicht unter diese Neuregelung. 
Mit der Novelle der Handwerksordnung 2004 wurden insgesamt 53 Handwerksberufe für zulassungsfrei erklärt. Das heißt, um einen selbstständigen Betrieb in diesen Handwerken betreiben zu können, ist kein Meisterbrief notwendig. Zwölf dieser für zulassungsfrei ernannten Berufe sind nun wieder meisterpflichtig. Für die derzeit bestehenden Betriebe gilt Bestandsschutz. In den betroffenen Handwerksberufen muss der Unternehmensinhaber oder der von ihm angestellte Betriebsleiter künftig einen Meisterbrief oder äquivalenten Abschluss nachweisen. Es gibt davon einige Ausnahmen, darunter die sogenannte Altgesellenregelung für berufserfahrene Gesellen. Das sind Gesellen mit abgeschlossener Ausbildung und sechsjähriger Berufserfahrung, davon vier Jahre in leitender Tätigkeit.
Mehr zur Wiedereinführung der Meisterpflicht

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Die Auskreisung  der Stadt Hanau und der Doppelhaushalt 2020/21 sind aktuell sehr wichtige Themen der Kreispolitik. Der Fraktionsvorsitzende der CDU im Main-Kinzig-Kreistag, Michael Reul, hat deshalb zu einem Pressegespräch eingeladen und nimmt hierzu Stellung.   Ein Artikel erscheint am 9. Dez. 2019 bei KINZIG NEWS: 

 

>> Artikel aufrufen <<

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 -Bestandsaufnahme der Bundesregierung 

viel wurde erreicht -

viel ist noch zu tun 

> im Detail aufrufen < 

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Gemeindevertretung Sinntal 

Haushalt 2020 einstimmig beschlossen 

Bürgermeister Ullrich und Günter Frenz kontern BWG-Kritik -

keine vorweihnachtliche Besinnlichkeit

> Artikel der Kinzigtal-Nachrichten vom 4. Dez. 2019 aufrufen <

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Pressemitteilung von Peter Tauber, 28. Nov. 20219

Stabilität in unruhigen Zeiten: Bundeshaushalt mit Rekordinvestitionen und ohne neue Schulden verabschiedet

Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Peter Tauber zieht Bilanz: „Mit dem Bundeshaushalt 2020 setzen wir die richtigen Akzente und schaffen die Rahmenbedingen, damit das Deutschland von morgen weiterhin das Deutschland ist, in dem wir gut und gerne leben.“

Am vergangenen Freitag beschloss der Deutsche Bundestag den Etat für das kommende Jahr. Damit hält die CDU eines ihrer zentralen Wahlversprechen. Es wird keine neuen Schulden zu Lasten der jungen Generation geben. „Die schwarze Null ist Ausdruck von Nachhaltigkeit und Stabilität. Wir machen seit 2014 keine neuen Schulden. Das ist eine sehr gute Nachricht“, so Tauber.

Dem Verzicht auf neue Schulden stehen Rekordinvestitionen gegenüber. Noch nie hat der Bund so viel in Bildung und Forschung investiert. Allein in diesen Bereich fließen mit dem Bundeshaushalt 2020 18,3 Mrd. Euro. Hinzu kommt eine Rekordsumme von 15,05 Milliarden Euro für Inneres, Bau und Heimat. Daraus werden der Ausbau und die Sanierung der Infrastruktur finanziert. Damit bleibt Deutschland auch in Zukunft wirtschaftlich wettbewerbsfähig. Auch für den notwendigen Ausbau der Kinzigtalbahn inklusive des Lärmschutzes und der Barrierefreiheit der Bahnhöfe werden in Zukunft Mittel bereitgestellt. Davon profitiert die Region. 

Mit dem Digitalpakt Schule auf der einen Seite und 500 Millionen zur Forschung im Bereich der Künstlichen Intelligenz werden Weichen Richtung Zukunft gestellt. Deutschland muss wettbewerbsfähig bleiben und beim Thema Digitalisierung ist großer Handlungsbedarf. Dazu gehört auch die Beseitigung der Funklöcher. Im Etat des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur stehen dafür im nächsten Jahr 31,05 Mrd. Euro zur Verfügung. Da hat sich die Große Koalition ebenfalls viel vorgenommen.

Der Haushalt bildet auch die gestiegene internationale Verantwortung der Bundesrepublik und die verschärfte Sicherheitslage ab. Die Bundeswehr erhält für das Jahr 2020 insgesamt 45,05 Mrd. Euro.

Das Geld ist dringend notwendig, um der Truppe nach und nach endlich die Ausstattung zur Verfügung zu stellen, die sie auf dem Papier haben müsste.

Bei Zukunftstechnologien setzt die von der CDU geführte Bundesregierung nicht nur auf Elektromobilität. Tauber kündigt an: „Wir werden massiv in synthetische Kraftstoffe und Wasserstofftechnologie investieren. Während die einen die Klimawandel leugnen und die anderen glauben, man könne mit Verboten und dem Einschränken der Mobilität Zukunft gestalten, setzen wir auf Innovation, damit die Menschen auch in Zukunft mobil und frei sind. Gerade für uns im ländlichen Raum ist das die richtige Antwort.“

Ein Schwerpunkt des Haushalts ist das Klimaschutzprogramm 2030. Es war notwendig geworden, weil Deutschland sonst nicht in der Lage gewesen wäre, seine internationalen Verpflichtungen einzuhalten. Damit leistet unser Land seinen Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Deutschland dürfe hier nicht abgehängt werden, so Tauber, denn inzwischen seien uns andere Länder weit voraus.

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Dienstpflicht: Das Deutschlandjahr


Gemeinsam mit unserer Parteivorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer sind gestern 100 Experten, Jugendliche und Politiker zum Werkstattgespräch „Dienstpflicht“ ins Konrad-Adenauer-Haus gekommen. Die Idee eines verpflichtenden Dienstes für unsere Gesellschaft stammt direkt von unseren Mitgliedern.

 

 

Einig waren sich alle Teilnehmer des Werkstattgesprächs, dass ein solcher Dienst für andere den Zusammenhalt in unserem Land stärkt – angesichts der zunehmenden Polarisierung ein Wert an sich! Ergebnis des gestrigen Tages sind zwei Modelle für einen solchen Dienst – zum einen eine Stärkung der bestehenden Freiwilligendienste, zum anderen ein verpflichtendes Modell. Wir werden im Rahmen unserer Arbeit an unserem neuen Grundsatzprogramm diese Frage in der Partei ausgiebig diskutieren und beraten; und dann entscheiden.

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Haushalt: Keine neuen Schulden und Rekordinvestitionen in die Zukunft

Diese Woche hat der Bundestag den Bundeshaushalt für das kommende Jahr beschlossen. Auch dieser Haushalt folgt der Devise: Keine neuen Schulden und zugleich Rekordinvestitionen in die Zukunft. Uns geht es um beides. Und die CDU zeigt in der Bundesregierung: Es geht beides. Solide Finanzen sind Ausdruck von Verlässlichkeit und Verantwortung gegenüber unseren Kindern und Enkeln. Denn die Schulden von heute sind die Steuern von morgen. Gleichzeitig sorgen wir dafür, dass Deutschland die Weichen für die Zukunft richtig stellt – mit mehr Geld für Forschung und Innovationen, mit mehr Geld für Sicherheit und Verteidigung, mit mehr Geld für Bildung und Kitas. Und wir sorgen dafür, dass die hart arbeitende Mitte entlastet wird – durch höhere Steuerfreibeträgen und durch den jährlichen Ausgleich der Wirkungen der sogenannten kalten Progression.

Unser Faktenblatt "So geht CDU. Bundeshaushalt 2020" finden Sie hier.

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So geht CDU: C wie Klimaschutz
Sie haben es alle mitbekommen: Organisationen wie Greenpeace oder Fridays for Future attackieren uns für die Klimaschutzpolitik der Bundesregierung. Offen gestanden steckt dahinter auch ein positives Signal: Im Gegensatz zur SPD scheinen wir wohl die Kraft zu sein, der Handlungsfähigkeit zugesprochen wird. Aber im Gegensatz zu Organisationen mit ihren Einzelinteressen und Maximalforderungen kommt uns als Volkspartei die Aufgabe zu, unterschiedliche Interessen zusammenzubringen. Und das tun wir und folgen dabei klaren Prinzipien. Unser Anspruch ist es, unseren Kindern und Enkeln eine intakte Schöpfung zu hinterlassen. Ohne Frage ist der menschengemachte Klimawandel dabei eine ganz besondere und drängende Herausforderung. Umso wichtiger ist es, dass wir dieser Herausforderung mit Vernunft und Realismus begegnen – denn wir dürfen den Zusammenhalt in unserem Lande nicht in Gefahr bringen.

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Parteitag in Leipzig: Die CDU als Zukunftswerkstatt Deutschlands

In Leipzig hat unsere CDU eines gezeigt: Wir sind kein Reparaturbetrieb, wir sind die Zukunftswerkstatt Deutschlands. Zwei Tage intensive Beratungen, leidenschaftliche Debatten und zukunftsweisende Beschlüsse – damit haben wir vielleicht den einen oder anderen enttäuscht, der ganz anderes von diesem Parteitag erwartet hat. Aber mit dieser Enttäuschung können wir gut leben. Denn unser Parteitag in Leipzig hat sich nicht mit den Erwartungen von außen aufgehalten, sondern mit dem, was Deutschland für eine gute Zukunft braucht.

Unser Blick richtet sich auf Deutschland im Jahr 2030 – das zeigen Beschlüsse wie der zur Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft oder unsere Digitalcharta. Wir haben uns mit Planungsbeschleunigungen genauso beschäftigt wie mit einer starken und zukunftsfähigen Landwirtschaft. Es waren intensive Tage in Leipzig, aber sie haben sich gelohnt. Sie haben gezeigt: Wir haben die programmatische Kraft, den geistigen Führungsanspruch und den politischen Gestaltungswillen, Deutschland auch in der Zukunft an der Spitze zu halten!

 

Jetzt geht es für die CDU darum, die Ideen des Parteitags zu einem starken Deutschland im Jahr 2030 weiterzudenken und damit die Voraussetzung zu schaffen, dass die CDU auch künftig die bestimmende politische Kraft in Deutschland ist und die Bundesregierung anführt.

 

Neben den großen Zukunftsbeschlüssen gab es eine Vielzahl weiterer Beschlüsse, mit denen sich die CDU klar positioniert. Dabei ging es um Mobilfunkausbau und Chancen der Digitalisierung in der Stadt wie im ländlichen Raum; um die effektive Bekämpfung von Hass im Netz; um die sprachliche Förderung von Kindern vor der Schulzeit sowie bessere Vergleichbarkeit von Schulabschlüssen; um ein zukunftsfähiges Arbeitszeitrecht und solide Sozialversicherungssysteme; um die Stärkung der privaten Altersvorsorge und die Grundrente; um Schwerpunkte unserer Europapolitik sowie unserer Entwicklungszusammenarbeit – neben vielen weiteren Themen dieses intensiven Arbeitsparteitages.

 

Hier finden Sie unser Faktenblatt "So geht CDU: Deutschlands starke Mitte" mit einem Überblick über die wirtschaftspolitischen Beschlüsse des Parteitags.

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MAIN-KINZIG-KREIS

Kinzig News 26. Nov. 2019 

Wirtschaftsstandort Main-Kinzig wird fit für die Zukunft gemacht

 

 von: Joana Gibbe/PM

 

„Wir starten heute ein großes Projekt und schlagen beim Breitbandausbau ein neues Kapitel auf“, sagte Landrat Thorsten Stolz zum Start der 19,3 Millionen Euro teuren Ausbauoffensive in Sinntal. In der Bahnhofstraße im Ortsteil Sterbfritz hatten sich Vertreter des Kreises, der Breitband Main-Kinzig, des Bundes und des Landes sowie der ausführenden Baufirmen zum offiziellen Baubeginn eingefunden. Telekommunikationspartner der Breitband Main-Kinzig ist Vodafone Deutschland.

  

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Günter Frenz neuer Vorsitzender der CDU Sinntal 

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KINZIG NEWS 18.11.2019
von: Walter Dörr

 

Bei der Mitgliederversammlung des CDU-Gemeindeverbandes Sinntal im Landgasthof Jossgrund in Jossa wurde Günter Frenz einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Mit einer Gedenkminute an Herwig Patzer, der über vier Jahrzehnte Vorsitzender war und im Frühjahr dieses Jahres verstorben ist, begann die Versammlung. Frenz, der mit Gerhard Gärtner einer der beiden Stellvertreter war und die Geschäfte der CDU-Sinntal seither weiterführten, begrüßte die versammelten Parteifreunde und besonders die Landtagsabgeordneten Michael Reul und Max Schad, sowie Michael Kertel, Bad Orb. 

Michael Reul bestellten die Mitglieder als Versammlungsleiter. Zu Beginn des Berichtes des stellvertretenden Vorsitzenden und Fraktionsvorsitzenden sagte Günter Frenz, dass die Arbeit im Gemeindeverband vom Tod des langjährigen Vorsitzenden Herwig Patzer überschattet war. Frenz rief die großen Verdienste Patzers in Erinnerung, der in seiner Grundüberzeugung ein Demokrat gewesen sei, und der seine Meinung offen, ehrlich und überzeugend dargestellt hat. Für den Gemeindeverband Sinntal sei Patzer ein Glücksfall gewesen, den er über 40 Jahre leitete und Maßstäbe setzte. „Seine positive Ausstrahlung war prägend für die CDU Sinntal. Er hat sich für unseren Gemeindeverband und darüber hinaus verdient gemacht. Wir sind ihm dafür sehr dankbar und werden die Arbeit in seinem Sinne fortsetzen,“ sagte Frenz. 

 

Die Landtags- und Europawahlen bilanzierte Frenz als Mittelpunkt seit der letzten Jahreshauptversammlung 2018. In Hessen brachte die Landtagswahl eine Bestätigung der schwarz-grünen Koalition mit Volker Bouffier als Ministerpräsident. In Sinntal fand Frenz die von der Union erreichten 26,2 Prozent, 20,5 Prozent der SPD. 10,5 Prozent der Grünen und 8 Prozent der FDP als „vernünftig“, aber die 23,1 Prozent der AfD im Gemeindegebiet besorgniserregend. Dieses Signal müsse in der großen und kleinen Politik verstanden werden, da in diesem Stimmverhalten ein klarer Protest zum Ausdruck komme. „Die Union muss im Bund zusammenstehen, eine deutliche Sprache sprechen, sich nicht ständig mit sich selbst beschäftigen und alte Tugenden beherzigen: als Mannschaft auftreten,“ so Frenz, der schon die in 2021 anstehende Kommunalwahl und wieder die stärkste Fraktion im Main-Kinzig-Kreis vor Augen hat. Im Rückblick auf die Europawahl habe die CDU/CSU mit 28,9 Prozent zwar stärkste Partei werden können, rutschte aber unter die 30 Prozent-Grenze. 

 

In Sinntal erreichte die Union 28,4 Prozent und lag vor der SPD, die 19 Prozent der Stimmen bekam. Die Unzufriedenheit vieler Bürger mit Entscheidungen der EU, die nicht gelöste Aufnahme von Flüchtlingen in die einzelnen EU-Staaten und die Klimadebatte habe dazu geführt, dass die AfD 18,3 Prozent erhielt. „Analysiert man die Ergebnisse im Einzelnen, auch die in den Nachbarbundesländern, so sehen wir, dass sich das traditionelle Parteiensystem verändert hat und gewisse Tendenzen, wie sie in vielen europäischen Staaten vorhanden sind, auch in Deutschland sichtbar werden. Die Union muss eine konservative, glaubwürdige, dem Bürger dienende Politik auf allen Ebenen anbieten und vor allem Kurs halten, um verlorenes Vertrauen zurückzuerobern“, appellierte Frenz.

 

Bezüglich der Fraktionsarbeit in Sinntal sagte der CDU-Fraktionschef, dass die mit SPD und BWG von Sacharbeit in den einzelnen Gremien geprägt sei. Vertrauensvoll werde in den Ausschüssen gearbeitet. Frenz findet die Vereinbarung mit der SPD vernünftig und werde kontinuierlich fortgesetzt. Die Haushaltsaufstellung werde im Vorfeld beraten und wichtige Entscheidungen gemeinsam getroffen. Das Machbare habe in der Gemeinde Priorität und die solide Haushaltsführung zeige klare Konturen. „Das unterstützen wir weiterhin“, so der neue Vorsitzende des CDU-Gemeindeverbandes. 

 

Die Belastungen der Bürger durch Abgaben, Gebühren und Straßenbeiträge dürften nicht zu hochsteigen. Frenz betonte aber, dass ohne zusätzliche Entlastungen durch Bund, Land und Kreis kein Ausgleich zwischen Stadt und Land erreicht werden. „Wenn man die ländliche Region fördern will, muss man den Geldbeutel öffnen“, kritisierte Frenz und sah Ansätze, die konkretisiert werden müssten.

 

Seit der letzten Jahreshauptversammlung gab es fünf Vorstandssitzungen, zwei Mitgliederversammlungen, ein Heringsessen mit Thomas Mann, das traditionelle Weinfest in Jossa, Fraktionsbesichtigungen in Altengronau, Sannerz, Jossa, Mottgers, bei Udo Gärtner und Robin Krack, die den Energiespeicher Goliath erfunden haben, und ein Tagesausflug führte zum Weihnachtsmarkt nach Frankfurt. Abschließend sagte Frenz, dass die CDU in Sinntal als Team auftreten müsse, und jeder sollte einen Beitrag leisten, damit die richtigen Weichen für die Zukunft gestellt werden können. Nach dem Kassenbericht von Klaus Zeller und dem Prüfungsbericht von Günter Walther, der mit Helmut Schüßler geprüft hatte, wurde der Gesamtvorstand entlastet.

 

Die Wahlen, die satzungsgemäß geheim und schriftlich erfolgten, führten zu einstimmigen Ergebnissen.

Vorsitzender: Günter Frenz

Stellvertreter: Lukas Henke, Andreas Heil 

Kassierer: Klaus Zeller 

Schriftführerin: Irma Frenz

Beisitzer: Gerhard Gärtner, Günter Walther, Claudius Brasch, Georg Kreß, Maria Gärtner, Olaf Maienschein, Willi Zeller, Thomas Haase, Hans Müller, Hermann Kötterheinrich

Mitgliederbeauftragter: Andreas Heil

Kassenprüfer: Günter Walther, Helmut Schüßler

 

Delegierte für den Kreisparteitag und den Kreisverbandsausschuss: Günter Frenz, Gerhard Gärtner, Lukas Henke, Andreas Heil, Maria Gärtner, Irma Frenz, Georg Kreß, Günter Walther, Olaf Maienschein, Hans Müller, Klaus Zeller, Claudius Brasch, Thomas Haase, Elke Walther, Hermann Kötterheinrich.

 

In seinem Grußwort grüßte Landtagsabgeordneter und CDU-Fraktionsvorsitzender im Kreistag des Main-Kinzig-Kreises, Michael Reul, die Sinntaler, auch im Namen der Kreisvorsitzenden Dr. Katja Leikert (MdB). In der politischen Arbeit vor Ort gebe es viele Aufgaben. Bundespolitisch gebe es Kanzlerkandidaten, die sich berufen fühlen, sagte Reul mit einem verschmitzten Lächeln. Die Diskussion über Personal kritisierte Reul. Es gelte, wie früher zu diskutieren, und mit einer Meinung nach außen zu gehen. Kämpfen in der gesamten Spannbreite der Volkspartei sei angesagt. Das „Moderieren“ statt zu regieren, der Kanzlerin fand Reul nicht gut, stattdessen müsse gesagt werden, wofür die CDU steht. Der Merkel-Seehofer Disput habe der CDU massiv geschadet. Eine Position zu formulieren, wobei auch ein Kompromiss erlaubt ist, tue sich die CDU schwer. Obwohl die Grundrente klar im Koalitionsvertrag steht, werde nur der Kompromiss kommuniziert und Personaldiskussionen, wie von Merz, geführt. Dieser Umgang habe der Entwicklung der Union geschadet. 

Mit mehr Sachthemen solle man gemeinsam den Weg gehen und die Wähler wieder ansprechen. „Wir sind die letzte Volkspartei und keine Castingshow, wer der Schönste ist,“ so Reul.

 

Bezüglich der Kreispolitik sagte Reul, dass Finanzdezernent Winfried Ottmann eine hervorragende Arbeit leiste, wie bei den Schwerpunkten des Doppelhaushalts zu sehen sei. Dass Hanau kreisfrei werden möchte, interessiere die Bürger nicht. Vielmehr sei es eine verwaltungstechnische Entscheidung. Der Main-Kinzig-Kreis sei ein erfolgreiches Gebilde, das es zu erhalten gelte. Wenn Hanau austrete, dürfe das nicht zum Schaden der anderen Kommunen kommen (Finanzausgleich). Der Gesetzgeber müsse bis zur nächsten Kommunalwahl entscheiden.

 

Als finanzpolitischer Sprecher sprach Reul die Haushaltsberatungen im Landtag an. Die Schulen, der ländliche Raum, der einmalige Kommunale Schutzschirm und die Hessenkasse. Gemeinsames Ziel im Main-Kinzig-Kreis und in Sinntal müsse es sein, dass die CDU bei der nächsten Kommunalwahl jeweils stärkste Partei wird, motivierte Reul abschließend.+++

Von links: Kassierer Klaus Zeller, Vorsitzender Günter Frenz, Landtagsabgeordneter Michael Reul und Gerhard Gärtner (bisher. stv. Vorsitzender)                                                                                                               Foto: Günter Walther