Hier können Sie mit einem Klick die 

aufgeführten Nachrichtenquellen aufrufen 

_________________________

 

>> Tagesschau in 100 Sekunden aufrufen << 

 

__________________________

  

Laschet und Söder bereit zur Kanzlerkandidatur

 

tagesschau.de 11. April 2021

 

__________________________

 

ENDE DER CORONA-MASSNAHME

Main-Kinzig-Kreis hebt Ausgangssperre nach Urteil auf:

Gericht gibt Kläger recht - Landrat Stolz übt Kritik

 

Kinzigtal-Nachrichten, 09. April 2021 

 

__________________________

 

Impfkampagne nimmt Fahrt auf 

Impfungen in den Arztpraxen haben begonnen 

 

bundesregierung.de 09. April 2021

 

__________________________

 

 

Astra Zeneca nur noch für Menschen über 60 Jahren

 

hessenschau.de 31. März 2021     

 

___________________________   

         

Impfgeschehen in Deutschland

 

Nach der viertägigen Pause für die Verimpfung von Astra Zeneca, steigen die täglichen Impfungen seit dem 21. März wieder stark an. Von den bisher gelieferten 15,7 Millionen Dosen wurden in Deutschland 79 % verimpft. Dieser Wert kann steigen, wenn Astra Zeneca wieder verstärkt zum Einsatz kommt.  Wenn keine unerwarteten Verzögerungen mehr eintreten, könnten die am 22. Februar von den verschiedenen Produzenten in Aussicht gestellten Liefermengen bis Ende des Monats März etwa zu 95 Prozent erreicht werden. In den Monaten April bis Juni soll mehr als die vierfache Menge der im ersten Quartal gelieferten Dosen zur Verfügung stehen. Gemäß den Ankündigungen der Impfstoffproduzenten wären es rund 77 Millionen Dosen. Deshalb können jetzt auch die Hausärzte zunächst mit kleinen, dann aber ständig steigenden Impfstoffmengen in das Impfgeschehen einbezogen werden. In einigen hessischen Landkreisen wurde damit schon begonnen. Die Hausärzte sollen vor allem auch die nicht mobilen Patienten versorgen. Solange der Impfstoff noch knapp ist, sollen sich die Hausärzte an die vorgegebene Priorisierung halten.  Später können sie die Reihenfolge der Patientensituation ihrer eigenen Praxis anpassen. 

 

26.03.2021

 

>>Informationen der Bundesregierung zum Thema Coronavirus in Deutschland<< 

__________________________

 

Bundesregierung und EU führen Gespräche wegen Lieferverträgen für das russische Vakzim Sputnik V. EMA prüft die Zulassung.  Produktion wäre in Illertissen durch die russische Niederlassung R-Pharm möglich.

Russland exportiert diesen Impfstoff, hat im eigenen Land aber aktuell eine Impfquote, die etwa halb so hoch wie  in Deutschland und den meisten EU-Ländern ist .  

Der in USA und in Großbritannien produzierte Impfstoff wird nach aktuellen Erkenntnissen ausschliesslich in diesen beiden Ländern verimpft. Es gibt keine generelle Ausfuhrgenehmigung.

Man muss allerdings auch feststellen, dass diese beiden Ländern nach wie vor eine viel höhere Convid-19- Sterblichkeitsrate als z. B. Deutschland haben.    

 

26.03.2021

_________________________

 

Auf Reisen verzichten, Kontakte einschränken,

Testmöglichkeiten sinnvoll nutzen, Regeln einhalten 

 

Osterruhe zurückgenommen

Bundeskanzlerin Merkel hat den Beschluss zu einer Osterruhe zurückgenommen. Zu viele Fragen hätten in der Kürze der Zeit nicht gelöst werden können. Die Kanzlerin übernahm die alleinige Verantwortung und bat um Verzeihung.

                                                                                                                 24.03.2021

Online-Gottesdienste und "Ruhetage"

Bund und Länder beschließen radikalen Oster-Lockdown

 

hessenschau.de 23.03.2021

 

__________________________

 

Vorläufiges Kommunalwahlergebnis

Trotz Verlusten landen CDU und SPD in ganz Hessen vor den Grünen

 

hessenschau.de. 19. März 2021 

 

__________________________

WIESBADEN

Corona-Kabinett: "Nicht die Zeit für weitere Öffnungsschritte"

 

Kinzig News 18. März 2021 

__________________________

 

__________________________

 

 

Ergebnisse der Ortsbeiratswahlen  


 

_____________________________

 


 

______________________________

 

Ministerpräsident Bouffier kündigt Lockerungen für Handel und Gastronomie an  

 

hessenschau.de 24. Febr. 2021 

 

_____________________________

 

Lukas Henke präsentiert unser Großplakat. Eines davon hängt in Züntersbach. 

CDU Sinntal für Kunstrasenplatz

 

Pressemitteilung veröffentlicht in den Kinzigtal-Nachrichten vom 23. Febr. 2021

 

Die CDU Sinntal setzt sich in ihrem Kommunalwahlprogramm für einen Kunstrasenplatz in der Gemeinde ein. Dieses Projekt soll in der kommenden Legislaturperiode zusammen mit den Sportvereinen und den Schulleitungen intensiv beraten und besprochen werden bevor es in die gemeindlichen Gremien eingebracht wird. Dabei sind Möglichkeiten der Bezuschussung seitens des Landessportbundes LSB, des Hessischen Fußballverbandes und des Main-Kinzig-Kreises auszuloten und zu prüfen.

 

Wir haben in Sinntal viele erfolgreiche  Vereine und Spielgemeinschaften, und für diese möchte die CDU die Möglichkeit schaffen, möglichst unabhängig vom Wetter ihrem Spiel- und Trainingsbetrieb nachzugehen. „In unseren Reihen sind u.a. aktive und ehemalige Schiedsrichter und Spieler, die durch ihre Erfahrungen in ganz Hessen den Mehrwert eines solchen Platzes kennen und sich daher diese Möglichkeit auch für Sinntal wünschen“, so Lukas Henke, stellv. Vorsitzender der CDU Sinntal.

 

Da bereits heute in jedem der zwölf Sinntaler Ortsteile ein Sportplatz vorhanden und von der Gemeinde mit unterhalten wird, ist diese Forderung nur die konsequente Weiterentwicklung unserer derzeitigen Sportförderung. Ziel der  geplanten Beratungen muss es also sein, einen tragbaren Vorschlag zu erarbeiten, der die Belange aller Sporttreibenden berücksichtigt und im Rahmen der  finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde finanzierbar ist.

 

 _____________________________

 


 

Pressebericht  (veröffentlicht in den Kinzigtal-Nachrichten am 13. Febr. 2021) 

 

Biomasse-Nahwärmenetz in Sterbfritz

 

Die beiden stellvertretenden Vorsitzenden der CDU Sinntal, Lukas Henke und Andreas Heil,  setzen sich im Zuge der geplanten Erweiterung des Kindergartens Sterbfritz für die Errichtung eines Biomasse-Nahwärmenetzes ein.

 

Mit dem Biomasse-Nahwärmenetz sollen die beiden Gebäude des Kindergartens, das Waldschwimmbad Sterbfritz und – in Kooperation mit dem Main-Kinzig-Kreis – die Schulgebäude angeschlossen werden.

 

Diese Initiative, die in den kommenden Wochen ins Gemeindeparlament eingebracht werden soll, erfordert am Anfang eine Machbarkeitstudie, die vom Gemeindevorstand zu beauftragen wäre.

 

Die beiden Gemeindevertreter erläutern die Vorteile der Maßnahme u.a. mit dem Standortvorteil. Mit dem Anschluss der Schule Sterbfritz und der damit verbundenen Zusammenarbeit mit dem Main-Kinzig-Kreis ergeben sich neue Synergieeffekte. Auszuloten sind auch die Fördermöglichkeiten des Bundes und des Landes. Gleichzeitig steigert die Gemeinde Sinntal ihren Anteil an CO2-neutralem Heizen deutlich.

 

Henke und Heil verweisen auch in diesem Zusammenhang auf das positive Beispiel mit dem Wärmeverbund Rathaus und Mehrzweckhalle Sterbfritz. In ein solches Projekt könnten auch heimische Handwerker und Unternehmen eingebunden werden.

 

Sinntal, 10. Febr. 2021

 

______________________________

 

  

_____________________________

               

Windräder, E-Mobilität oder ein Heumilchprojekt 

Fraktionsvorsitzende zu Umwelt- und Klimaschutz / Was ist geschafft, wie geht es weiter

Kinzigtal-Nachrichten 20. Febr. 2021

 

Sinntal 

 

 

Kinzigtal-Nachrichten 20. Febr. 2021

Links: Klaus Zeller, Geschäftsführer Kreishandwerkerschaft, Mitte: Winfried Ottmann (Kreisbeigeordneter CDU)

Rechts: Michael Reul (Landtagsabgeordneter CDU) 

 

P R E S S E M I T T E I L U N G

Im Dialog mit Geschäftsführer Klaus Zeller:

                                                     Ottmann, Reul und Litzinger werben für die Handwerksberufe

 

Eine Lanze für die Handwerksberufe wollen Winfried Ottmann, Wirtschaftsdezernent des Kreises, und die CDU Kreistagsfraktion in den nächsten Tagen und Wochen brechen. Deshalb wollen sie nach einem Gespräch mit Klaus Zeller, dem Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Gelnhausen-Schlüchtern, bei jungen Leuten, die in den nächsten Tagen und Wochen sich um eine berufliche Ausbildung bemühen, intensiv Werbung für die Handwerksberufe betreiben. Der Geschäftsführer hatte bei diesem Gespräch, an dem neben Winfried Ottmann noch der CDU-Kreistagsfraktionsvorsitzende Michael Reul, MdL, und der Gelnhäuser Partei- und Fraktionsvorsitzende Christian Litzinger teilgenommen haben, betont, dass besonders viele, der von den Handwerksbetrieben angebotenen rund 600 Lehrstellen noch unbesetzt sind.

 

Bisher hätten die Kreishandwerkerschaft bzw. die einzelnen Betriebe in den Schulen noch Werbung für die Berufe mit dem goldenen Boden betreiben können, was sich auch positiv ausgewirkt habe. Durch Corona sei dies bekanntlich anders. „Wir können nicht in die Schulen und kommen deshalb an mögliche interessierte Jugendliche kaum ran“, so der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Gelnhausen Schlüchtern. Durch diese Corona-Auswirkungen habe sich bei der Suche der Jugendlichen nach einer beruflichen Perspektive das Interesse an den handwerklichen Berufen noch weiter verringert, stellte Zeller fest. „Ich könnte sofort 30 Ausbildungsstellen im Maurerhandwerk vermitteln“, so der Geschäftsführer, der das bekannte Leid der Betriebe bei der Besetzung der Ausbildungsstellen an mehreren Einzelfällen schilderte. „Wer in diesem Jahr einen Ausbildungsplatz im Handwerk erreichen will, so der Wirtschafts- und Finanzpolitiker Litzinger sollte sich deshalb gerade die Internetseiten der Handwerksbetriebe oder die Seiten der sozialen und der Print-Medien verstärkt ansehen, wenn er sich in formieren will. Ansprechpartner seien natürlich auch die Repräsentanten der Berufsverbände wie etwa Klaus Zeller, so Litzinger, der in der Kreistagsfraktion als Ansprechpartner für die jungen Ausbildungswilligen benannt wurde.

 

Kreiswirtschaftsdezernent Winfried Ottmann wies daraufhin, dass im Main-Kinzig-Kreis, derjenige, der einen Handwerksberuf erlerne, optimal ausgebildet werde, dies nicht nur im meist noch familiengeführten Betrieb, sondern auch in den beiden Beruflichen Schulen in Gelnhausen und Schlüchtern. In Gelnhausen liegen die Schwerpunkte in der Berufsschule im dualen System auf Elektrotechnik, dem Lebensmittelhandwerk und der Gastronomie, von Heizung, Sanitär und Klima, der Metalltechnik, der Kfz-Technik, von Kautschuk und Kunststoff, der Körperpflege (Frisöre), der Kälte- und Klimatechnik und den Kaufmännischen Berufen. Und in der Kinzig Schule in Schlüchtern sind bei der dualen Ausbildung in der Berufsschule die Fachrichtungen Holztechnik, Farbtechnik und Raumgestaltung, Bautechnik/Landesfachklasse der Stuckateure, gesundheits-medizinische Fachangestellte, Wirtschaft und Verwaltung, Logistik mit den Berufen Fachlagerist/in und Fachkraft für Lagerlogistik angesiedelt. „Wir geben jungen Menschen die Möglichkeit, die Berufsschule in vielen Bereichen ortsnah zu absolvieren“, so der Kreiswirtschaftsdezernent, was einen großen zeitlichen Vorteil mit sich bringt.

 

MdL Michael Reul, der CDU-Vorsitzende der Kreistagsfraktion, hob hervor, dass es mehrere Bundesprogramme gebe, um auch während der Corona-Pandemie das Ausbildungsniveau zu halten bzw. zu erweitern. Das sollten die Betriebe berücksichtigen, wenn sie etwa an die Streichung von Ausbildungsstellen wegen Corona denken würden, was angesichts der eh schon vorhandenen Defizite auf dem handwerklichen Ausbildungsmarkt kontraproduktiv wäre. Besonders hervorzuheben ist das Ausbildungsprogramm „ Ausbildungsplätze sichern“. Zum Erhalt des Ausbildungsniveaus lockt eine Prämie von 2000 €, bei Anhebung des Niveaus kommen zusätzlich zur Prämie weitere 3000 € hinzu. 

 

Gelnhausen 10. Febr. 2021

 

______________________________

 

Windkraftanlage bei Schwarzenfels im Dezember beantragt 

 

Kinzigtal-Nachrichten online 10. Febr. 2021

 

_____________________________

Die hessische Landesregierung unterstützt die Kommunen im Rahmen des neuen Kommunalpakts mit zusätzlichen Mitteln in Höhe von 3 Milliarden Euro. Wie der direkt gewählte CDU-Landtagsabgeordnete Michael Reul mitteilt, wurden bereits über ein Drittel des Fördervolumens an die Kommunen ausgezahlt oder werden kurzfristig zur Zahlung angewiesen.

 

„Auch die hessischen Kommunen stehen aufgrund der Corona-Pandemie vor großen finanziellen Herausforderungen. Um die notwendigen Projekte und Investitionen in den Landkreisen, Städten und Gemeinden finanzieren zu können, wurde der Kommunalpakt mit den kommunalen Spitzenverbänden verabredet und innerhalb kürzester Zeit auf den Weg gebracht“, so Michael Reul.

 

Mit dem Kommunalpakt werden die Städte und Gemeinden im östlichen Main-Kinzig-Kreis mit Mitteln in Höhe von über 14 Millionen Euro während der Corona-Pandemie unterstützt. Im Einzelnen sind im Kommunalpakt Förderungen vorgesehen, für Bad Orb 1.085.300,47 Euro, für Bad Soden-Salmünster 1.306.779,43 Euro, für Biebergemünd 3.655.841,70 Euro, für Birstein 188.802,77 Euro, für Brachttal 245.412,03 Euro, für Flörsbachtal 91.529,64 Euro, für Gelnhausen 3.366.576,16 Euro, für Jossgrund 272.968,34 Euro, für Linsengericht 391.757,43 Euro, für Schlüchtern 1.343.108,33 Euro, für Sinntal 341.905,63 Euro, für Steinau an der Straße 1.175.828,74 Euro, für Wächtersbach 545.830,46 Euro und für den Main-Kinzig-Kreis 20.494.809,47 Euro.

 

„Zusätzlich wird der Main-Kinzig-Kreis im Rahmen des Kommunalpakts mit Mitteln in Höhe von über 20,5 Millionen Euro gefördert. Damit sichern wir die Liquidität der Kommunen, sorgen für Planungssicherheit in den Rathäusern und im Landratsamt und versetzen die Landkreise und die Kommunen in die Lage, ihre Aufgaben weiter erledigen zu können“, so der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Michael Reul.

 

_____________________________

 

Erster Digitaler CDU-Kreisparteitag feiert erfolgreich Premiere

 

Kinzig-News 8. Febr. 2021 

______________________________


 

_____________________________

 

Nach dem Impfgipfel ist klar: Es wird mehr Anti-Corona-Impfstoff für Deutschland geben. Alle Bürgerinnen und Bürger sollen bis Ende September geimpft sein – wenn sie das wollen. Bundesregierung und Ministerpräsidenten einigten sich mit Impfstoffherstellern auf das weitere Verfahren. Bund und Länder werden einen nationalen Impfplan aufstellen. 

____________________________

 

Starke Steigerung der Impfstoffliegerungen erwartet

Quartal I:  18 Millionen, Quartal II: 77 Millionen, Quartal III: 126 Millionen Dosen

 

tagesschau.de 01. Febr. 2021

_____________________________

 

Hersteller wollen mehr Impfdosen liefern 

 

tagesschau.de 01. Febr. 2021

Bayer und CureVac arbeiten bei der Produktion und Weiterentwicklung des Impfstoffes zusammen. Ein gutes Signal vor dem Impfgipfel sagen NRW-Ministerpräsident Armin Laschet und Gesundheitsminister Jens Spahn. Sie werten diese Zusammenarbeit als weiteren wichtigen Schritt im Kampf gegen die Pandemie. CDU-Chef Armin Laschet sieht darüber hinaus Chancen für Deutschland: „Der Forschungs-, Wirtschafs- und Chemiestandort kann dadurch gefördert werden. 

 

____________________________

 

Biden nennt Beistandsklausel eine "heilige Verpflichtung"

Gespräch mit Nato-Generalsekretär Stoltenberg 

 

FAZ online 27. Jan. 2021

___________________________

 

 

Kampf gegen Pandemie

Merkel zieht kritische Corona-Bilanz

 

tagesschau.de, Stand: 26.01.2021 15:03 Uhr

 

__________________________

 

"Starkes Land - gutes Leben"  -

neuer Aktionsplan in Hessen für den ländlichen Raum 

 

Pressemitteilung 21. Jan. 2021

 

Alle hessischen Impfzentren werden am 9. Febr. geöffnet,

dann sind Impfungen in Gelnhausen und Hanau möglich

Es wird an die über 80-jährigen Bürger appelliert, wenn möglich vorher von der Impfung in Frankfurt Gebrauch zu machen. Hierzu kann auch auf heimische Taxiunternehmen zurückgegriffen werden, wenn keine andere Möglichkeit besteht. Das Land Hessen hat hier ausdrücklich eine Kostenübernahme zugesagt schreibt der Main-Kinzig-Kreis in einer Mitteilung.

 

 >> Anmeldung zu Impfterminen ab 19. Jan. 2021 <<

 

>> Impfterminservice aufrufen <<

 

_________________________

 

Glasfaserausbau im Main-Kinzig-Kreis  

Bund und Land fördern mit 90 % das 183-Millionen-Projekt

 

Dies teilen Landrat Stolz (SPD) und der verantwortliche Kreisbeigeordnete Winfried Ottmann (CDU) in einer gemeinsamen Presseerklärung mit. In den nächsten fünf Jahren soll die gewaltige Baumaßnahme realisiert werden. Es wird die bisher größte Infrastrukturmaßnahme des Main-Kinzig-Kreises sein. 

 

Die CDU Sinntal hat schon vor vielen Jahren in der Sinntaler Gemeindevertretung sehr deutlich die Auffassung vertreten, dass das Internet im ländlichen Raum durch die öffentliche Hand ausgebaut werden muss, da die notwendige Versorgung durch den freien Markt nicht in der erforderlichen Weise erreicht wird. Der Main-Kinzig-Kreis und viele Kreisgemeinden hatten die gleiche Sichtweise und nahmen das Projekt in Angriff. Es mussten einige formale Hürden genommen werden.

 

Durch die Gründung der Breitband Main-Kinzig-GmbH wurde dann konkret seit 2013 auch mit Fördermitteln von Land und Bund für eine flächendeckende Breitbandverfügbarkeit gesorgt. Die neue Ausbaumaßnahme wird weitere wichtige Voraussetzungen schaffen, damit das Internet für die verschiedensten Bereiche der Wirtschaft, Technik, Verwaltung sowie Schulen und Universitäten, aber auch privat genutzt werden kann. Wie wichtig diese Infrastruktur ist, hat jetzt die Corona-Pandemie in großer Deutlichkeit gezeigt. Der Main-Kinzig-Kreis ist auf dem richtigen Weg.

 

Das Land Hessen hat außerdem mit dem Aktionsplan "flaches Land - besser leben" einen weiteren Förder-Baustein auf den Weg gebracht, der sich positiv für den ländlichen Raum auswirken wird. Die Gemeinde Sinntal wird durch die Aufnahme in das Förderprogramm hiervon profitieren.  

 

CDU Sinntal, 17. Jan. 2021

______________________________

 

Altlandrat Hans Rüger verstorben

 

Vorsprung online 17. Jan. 2021

Kinzig-News 18. Jan. 2021

___________________________

 

Geschlossen gegen die Fulda-Main-Stromtrasse 

 

Kinzig-News 14. Jan. 2021

 

__________________________ 

 

Sinntal erhält Förderbescheid des Landes für Dorfentwicklung 

 

Kinzig-News 12. Jan. 2021 

 

__________________________

 

CDU Main-Kinzig setzt sich für die Schaffung von „Impftaxis“ ein

 

Angebot für Seniorinnen und Senioren, die nur eingeschränkt mobil sind

 

Die CDU Main-Kinzig setzt sich für die Schaffung so genannter „Impftaxis“ für Seniorinnen und Senioren ein, die nur eingeschränkt mobil sind. Damit wollen die Christdemokraten sicherstellen, dass jeder, der sich mit Hilfe einer Impfung gegen das Corona-Virus schützen möchte, diese Leistung möglichst unkompliziert in Anspruch nehmen kann, wie die CDU-Kreisvorsitzende Dr. Katja Leikert in einer Pressemitteilung informiert.

 

Mit der Umsetzung der bundesweiten Impfstrategie geht die Eindämmung der Corona-Pandemie in eine entscheidende Phase. Seit dem 27. Dezember haben über 38.000 Hessinnen und Hessen in Alten- und Pflegezentren sowie in Krankenhäusern die Corona-Schutzimpfung erhalten. In den kommenden Wochen werden schrittweise auch die sechs regionalen Impfzentren sowie die Impfzentren vor Ort – im Main-Kinzig-Kreis befinden sich diese in Gelnhausen und Hanau -  ihre Arbeit aufnehmen.

 

Auf die Organisatoren wartet eine logistische Mammutaufgabe. Ein Punkt dabei: Viele Seniorinnen und Senioren, die der höchsten Priorisierungsstufe zugewiesen sind, sind nur eingeschränkt mobil und auf Hilfe angewiesen. Die CDU Main-Kinzig schlägt daher vor, dass ältere Impfwillige aus besonders vulnerablen Gruppen, die ihre An- und Abfahrt nicht selbstständig sicherstellen können, mit Hilfe von organisierten Taxi-Fahrten sicher und unter Einhaltung aller Hygienestandards zu ihrem Impftermin und wieder nach Hause transportiert werden.

 

„Aufgrund der Weitläufigkeit des Main-Kinzig-Kreises und der Tatsache, dass lediglich in Hanau und Gelnhausen Impfzentren eingerichtet werden, würde die Bereitstellung kommunaler Impftaxen einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die Bürgerinnen und Bürger in die Impfzentren zu transportieren. Wenn wir gerade älteren und weniger mobilen Menschen die Sorge nehmen, wie sie die Fahrt zum Impfzentrum sicherstellen, leisten wir auch einen Beitrag zur Erhöhung der Impfwilligkeit“, ist Leikert überzeugt. 

 

Die Stadt Hanau habe bereits angekündigt, Personen über 80 Jahre persönlich anzuschreiben und Unterstützung beim Transport anzubieten, ergänzt Oberbürgermeisterkandidat Jens Böhringer, der die Initiative ausdrücklich unterstützt. Die Christdemokraten möchten mit der Einrichtung von Impftaxen nun noch einen Schritt weiter gehen:  Entsprechende Fahrangebote könnten gemeinsam mit den örtlich ansässigen Taxiunternehmen eingerichtet werden. „Eine solche Kooperation würde auch diese durch die Krise angeschlagene Branche wirtschaftlich unterstützen“, heben Leikert und Böhringer einen weiteren positiven Nebeneffekt der Aktion hervor. Selbstverständlich müsse eine mögliche Kooperation aber auch ein gesichertes Hygiene- und Sicherheitskonzept beinhalten. „Wir sind davon überzeugt, dass gemeinsam mit den Hygieneteams ein Konzept entwickelt werden kann, um die Einhaltung aller notwendigen Standards gewährleisten zu können“, so Leikert und Böhringer.

 

Gründau, 11. Jan. 2021

 

 

 

Impfzentren für ältere Menschen schwer erreichbar

Günter Frenz mahnt Verbesserungen an

 

Der Vorsitzende der CDU Sinntal, Günter Frenz, fordert in einer Mitteilung an die Bundestags- und Landtagsabgeordneten und den Kreisbeigeordneten Ottmannn der CDU Main-Kinzig Verbesserungen für die Erreichbarkeit der Impfzentren für ältere Menschen im ländlichen Raum. Über 80-jährige können oft ohne fremde Hilfe nicht ins Impfzentrum kommen.

 

Daraus ergeben sich folgende Fragen:

Warum werden keine regionalen Impfzentren eingerichtet?

Warum kann die Zuordnung nicht kreisübergreifend erfolgen?

Warum kann man in den ländlichen Räumen keine mobilen Impfzentren einrichten?

Sollte man den älteren Bürger auch Fahrtmöglichkeiten in Form von Sammeltaxis anbieten?

 

Frenz fordert die CDU-Mandatsträger auf, ihren Einfluß geltend zu machen und eine verbesserte Situation für den ländlichen Raum herbeizuführen. 

 

 Sinntal, 9. Jan. 2021

 

 

____________________________

 

Was stimmt?  Ob das auch etwas mit "America first" zu tun hat?

Impfstoff-Auslieferung  

 

VERÖFFENTLICHUNG HANDELSBLATT AM 4. Dez. 2020

Insgesamt mehr als 570 Millionen Dosen haben Biontech und Pfizer bereits im Rahmen von Verträgen mit einzelnen Staaten vorab verkauft. Die USA etwa haben 100 Millionen Dosen fest geordert, die EU 200 Millionen Dosen. Bei den Zuteilungen der Mengen im Rahmen dieser Verträge wollen sich die beiden Unternehmen in etwa an den jeweiligen Einwohnerzahlen der Abnehmerstaaten orientieren.

 

MELDUNG DER FRANKFURTER RUNDSCHAU VOM 2. Jan. 2020 

Laut Spiegel-Bericht hatten sich die USA im Juli 600 Millionen Dosen von Biontech gesichert, doppelt so viele wie die EU. Die Europäer hatten erst im November den Auftrag vergeben. Warum es länger gedauert hat, erklärt Sahin so: „Der Prozess in Europa lief sicherlich nicht so schnell und geradlinig ab wie mit anderen Ländern. Auch, weil die Europäische Union nicht direkt autorisiert ist, sondern die Staaten ein Mitspracherecht haben.“ 

 

Somit hätte sich die von den USA  im Juli georderte Menge auf wundersame Weise vom 4. Dez. bis zum 2. Jan. 2020 von 100 Millionen Dosen auf 600 Millionen Dosen erhöht. Es ist halt das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, America first eben - und dort hat der Biontech-Partner Pfizer seinen Sitz.  

 

Auffällig ist, dass Staaten, denen die USA freundlicher gesinnt sind, als dem erklärten Trump-Feind EU  bereits sehr viel mehr Impfstoff  bekommen haben.  Ob die spätere Zulassung in der EU eine Rolle gespielt hat oder nicht, kann man sich fragen.  Es ist eine Frage der Verteilungsstrategie des Lieferanten. Dass alle Besteller sofort und schnell den Impfstoff haben wollen, davon kann man ausgehen.  Und man muss auch davon ausgehen,  dass die in USA produzierte Menge wesentlich höher ist, als die in der EU produzierte Menge. 

 

Dass die Politik, das Verhältnis zu den USA verbessern will, auch weil die Aussichten hierfür mit dem neuen Präsidenten vielleicht positiver eingeschätzt werden, ist naheliegend. Man wird deshalb vermutlich keinen öffentlichen Verteilungskampf inszenieren. Er ist aber hinter den Kulissen vermutlich in vollem Gange. 

 

 2. Jan. 2021                                                                                                                                                               G. Walther 

 

______________________________

 

Abkommen in letzter Minute 

EU und Großbritannien haben sich geeinigt 

 

tagesschau.de 24. Dez. 2020

 

_________________________________

 

Land Hessen fördert den

Glasfaserausbau im Main-Kinzig-Kreis für Weiler und Höfe mit 1 Million 

 

Kinzigtal-Nachrichten online 19. Dez. 2020

 

_____________________________

 

 

_____________________________

 

CDU nominiert Johannes Wiegelmann

für den Bundestagswahlkreis 175 

73 von 124 Delegierten stimmten für den Kandidaten aus Bad Soden-Salmünster 

 

op-online 13. Dez. 2020

Hier sieht man den Teil der Altenstadthalle mit den Delegierten der CDU Sinntal. Alle im Saal befindlichen Personen mussten Masken tragen  und waren mit Abstand im Saal platziert. 

 

____________________________

 

Dr. Alfred Dregger wäre heute 100 Jahre alt geworden 

 

Pressemitteilung der CDU Hessen 10. Dez. 2020

 

___________________________

 

Gute Geschäftsentwicklung bei Knaus-Tabbert

 

Kinzigtal-Nachrichten online 7. Dez. 2020

_________________________

 

Gemeindevertretersitzung in Sinntal 

Stellungnahme zum Thema Windkraftstandorte 

 

Kinzigtal-Nachrichten 3. Dez. 2020 

__________________________

 

Haupt- und Finanzausschuss Sinntal:

Windkraft und Kläranlage wichtige Themen

 

Fuldaer Zeitung online 28. Nov. 2020

_________________________

 

Beschleunigter Ausbau des Mobilfunknetzes 

300 zusätzliche Mobilfunkstandorte in Hessen 

 

Pressemitteilung vom 26. Nov. 2020 

_____________________________

 

_________________________

 

 Windkraft-Pläne 

 

Das Regierungspräsidium Darmstadt (RP) hat seit 13. Oktober den Entwurf für die sogenannten Weißflächen des Sachlichen Teilplans Erneuerbarer Energien (TPEE) offengelegt. Die Windkraft-Pläne sind für circa acht Wochen für die Öffentlichkeit einsehbar. Was bedeuten sie für die Gemeinde Sinntal?  Bürgermeister Ullrich bezieht Stellung. 

 

Kinzigtal-Nachrichten 22. Nov. 2020

 

______________________________

 

 

CDU Main-Kinzig

Celine Brückner ist neue Kreisgeschäftsführerin  

 

Kinzig.News, 16. Nov. 2020

 

_____________________________

 

Mitgliederversammlungen der CDU Sinntal 

im Dorfgemeinschaftshaus in Weiperz

am Freitag, 6. Nov. 2020

Listen mit erfahrenen und jungen Bewerbern beschlossen 

Michael Reul berichtet aus dem Landtag und spricht zur Kreispolitik

 

Veröffentlichung in den KINZIGTAL-NACHRICHTEN 

am Mittwoch den 11. Nov. 2020

Unser Vorsitzender Günter Frenz hatte zu der Versammlung eingeladen und leitete die Wahl der Sinntaler Delegierten für die Versammlung der Kreisdelegierten, auch die Delegierten für die besondere Kreisdelegiertenversammlung, die über die Kandidaten für die Bundestagswahl 2021 entscheiden. 

 

Michael Reul, Landtagsabgeordneter und Vorsitzender der Kreistagsfraktion berichtete über wichtige Beschlüsse der Landesregierung und Ziele der CDU im Kreistag. Reul wurde als Versammlungsleiter gewählt für die Mitgliederbeschlüsse über die Kandidatenlisten zur Wahl der Gemeindevertretung Sinntal und der Ortsbeiräte in Sterbfritz, Weiperz und Jossa. 

 

_________________________

 

Joe Biden ist der neue amerikanische Präsident

 

tagesschau.de 07. Nov. 18.15 Uhr 

 

__________________________

 

Main-Kinzig-Kreis

Schulen keine Schwerpunkte der Virusverbreitung 

 

Kinzigtal-Nachrichten 06. Nov. 2020

______________________________________________

 

Deutsche Bahn investiert zwischen Schlüchtern,

Flieden, Elm, Sterbfritz und Gemünden 43 Millionen

 

Kinzig-News 23.10.2020 

 

                                                       ________________________________________________

                                                        

                                                                               Ausgabe 595 vom 16.10.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde!  
  

 

Die Lage ist ernst. Nachdem wir bereits in den vergangenen Wochen einen Anstieg der Zahl der Neuinfizierten beobachten konnten, hat die Dynamik in den vergangen Tagen noch einmal dramatisch zugenommen. Ziel muss es nun sein, einen zweiten Lockdown zu verhindern - sowohl für Unternehmen, als auch für unsere Kinder in Schulen hätte diese letzte Maßnahme langfristige Folgen. Die Beschlüsse der Bund-Länder-Konferenz sind daher richtig und wichtig. Wenn schärfere Maßnahmen zu diesem Zeitpunkt  helfen, die Infektionszahlen in einem kontrollierbaren Ausmaß zu halten und Infektionsketten nachverfolgbar bleiben, ist dies das geringere Übel. Wir haben es in der Hand. 

Die wichtigsten Ergebnisse der Bund-Länder-Konferenz haben wir in dieser Ausgabe des BriefTaubers für Sie und Euch zusammengetragen. Die weiteren Themen sind mein Besuch im Wahlkreis bei Knaus Tabbert - eine Erfolgsgeschichte, auch in Zeiten von Corona - die Rente in Deutschland und mein Besuch im Hauptquartier der amerikanischen Landstreitkräfte in Wiesbaden. Viel Spaß bei der Lektüre und bleiben Sie gesund!

 

Ihr und Euer
 Dr. Peter Tauber

 
Im Wahlkreis unterwegs
CDU Sinntal und Peter Tauber zu Besuch bei Knaus Tabbert
Während die Automobilbranche coronabedingt mit Absatzrückgängen zu kämpfen hat, erlebt die Caravanbranche einen ungeahnten Zulauf und erreicht neue Rekorde. Davon konnte sich vor kurzem auch der heimische Bundestagsabgeordnete Dr. Peter Tauber bei Knaus Tabbert im Sinntal überzeugen. Zusammen mit dem Partei- und Fraktionsvorsitzenden der CDU Sinntal, Günther Frenz, und dem stellv. Vorsitzenden der Gemeindevertretung Lukas Henke besuchte Tauber das Werk des Caravanherstellers in Mottgers.
Norbert Frisch, Produktionsleiter am Standort Sinntal, hieß die Delegation willkommen und führte durch die Produktionsstätten. Mit einem umfassenden Hygienekonzept hatte das Unternehmen rasch auf die im Frühjahr hereinbrechende Corona-Pandemie reagiert, um die Produktion aufrechtzuerhalten und um der steigenden Nachfrage nach Freizeitfahrzeugen zu gerecht zu werden. Denn die Produktionszahlen an den verschiedenen Standorten wachsen erfreulicherweise Jahr für Jahr. Rollten 2018 23.000 Reisemobile vom Band, waren es im vergangenen Jahr bereits 26.000 Reisemobile, hergestellt von über 3.000 Mitarbeitern – rund 430 davon in Sinntal.
Tauber, der bereits vor fünf Jahren den Caravanhersteller in seinem Wahlkreis besuchte, zeigte sich angesichts der Entwicklung begeistert. „Seit Jahren wächst die Camping-Branche nachhaltig. Die Investitionen und Modernisierungsmaßnahmen am Standort Mottgers kamen vor 7 Jahren zur richtigen Zeit. Mit Freude habe ich die Nachrichten des Produktionsleiters Norbert Frisch vernommen, dass mit dem Dachneubau, der Anschaffung neuer Maschinen und der Installation einer neuen Heizungsanlage stets weiter in den Standort Mottgers investiert wird. Das Unternehmen ist für die Zukunft gut aufgestellt. Denn zugleich hat das Unternehmen mit `Rent and Travel` frühzeitig ein Geschäftsmodell aufgebaut, das den Bedürfnissen einer neuen Campinggeneration gerecht wird und ans Camping heranführt. Dies gilt ebenso für die Entwicklung im Bereich der E-Mobilität, die an der Freizeitbranche nicht vorbeigeht und von Knaus Tabbert mit innovativen technologischen Ansätzen verfolgt wird.“
Günther Frenz zeigte sich stolz darüber, dass Knaus Tabbert von Sinntal aus nicht nur in die ganze Welt Wohnwagen verkauft, sondern der Standort in Mottgers gehalten und über die vergangenen Jahre hinweg modernisiert werden konnte: „Das Unternehmen Knaus Tabbert hat sich bewusst für den ländlichen Raum als Standort entschieden. Die Menschen identifizieren sich mit Knaus Tabbert und jede positive Schlagzeile, sei es der Messeauftritt beim Caravan Salon in Düsseldorf oder Börsengang, werden mit großer Freude vernommen. Es ist daher eine Selbstverständlichkeit für uns Gemeindevertreter, das Unternehmen nach Kräften zu unterstützen und gemeinsam den Standort Sinntal zu attraktivieren.“

 

____________________________________________

 

CDU Sinntal und Peter Tauber bei Knaus Tabbert

Günter Frenz und Lukas Henke besuchen mit dem Bundestagsabgeordneten das Produktionswerk in Sinntal-Mottgers

 

 

Vorsprung online, 13. Okt. 2020

 

_______________________________________________

 

Kinderbonus in Höhe von 300 Euro pro Kind

Nun erfolgt die Auszahlung der zweiten Rate

 

Bundesregierung.de 7. Okt. 2020

 

_______________________________________________

Schnappschuss von der Vorstandssitzung des CDU-Gemeindeverbandes Sinntal  am 14. Sept. 2020 im Dorf-gemeinschaftshaus in Weiperz. Neben der Nachbetrachtung der eigenen Mitgliederversammlung vom

21. Aug.  und einem Rückblick zum Kreisparteitag vom 5. Sept. stand  vor allem die Vorbereitung der Kommunalwahl im März 2021 im Mittelpunkt der Beratungen. 

Auf dem Foto von rechts: Willi Zeller,  Vorsitzender Günter Frenz, Thomas Haase, Günter Walther, Andreas Heil, Irma Frenz, Maria Gärtner und Gerhard Gärtner. Claudius Brasch fehlt noch auf dem Foto, er kam etwas später noch hinzu. Einige Parteifreunde waren entschuldigt. 

 

_________________________

 

Kreisparteitag der CDU Main-Kinzig in Bad Orb

Dr. Katja Leikert wiedergewählt

Andreas Heil aus Sinntal setzt sich durch 

 

Katja Leikert war sicher mit ihrem Wahlergebnis nicht zufrieden. Sie hatte mit mehr als knapp 60 Prozent Zustimmung gerechnet. 90 von 152 gültigen abgegebenen Stimmen der 159 erschienenen Delegierten entfielen auf Dr. Katja Leikert. 

Ein erfreuliches Ergebnis erreichte unser Sinntaler Parteifreund Andreas Heil bei der Wahl der Stellvertreter. Er konnte sich mit 91 Stimmen mit gutem Vorsprung gegen den bisherigen Stellvertreter Johannes Wiegelmann (Bad-Soden-Salmünster) durchsetzen. Die CDU Sinntal gratuliert ihm ganz herzlich zu diesem Erfolg. Die weiteren Stellvertreter wurden Srita Heide mit 131 Stimmen, Uwe Häuser mit 117 Stimmen und Christian Litzinger mit 104 Stimmen. Das beste Ergebnis der Vorstandswahl erreichte Kreisschatzmeister Bernd Matt mit 144 von 149 gültigen Stimmen. Zum Schriftführer wurde Pascal Reddig mit 116 von 153 gültigen Stimmen gewählt.

 

Beisitzer im Vorstand der CDU Main-Kinzig: Stefan Ament (Gründau), Sibilla Deckenbach (Nidderau), Dr. Marita Grothus (Rodenbach), Robin Gerlach (Freigericht), Heiko Kasseckert (Langenselbold), Michael Kertel (Bad Orb), Uwe Sachs (Jossgrund), Marie Therese Samer (Gelnhausen/Junge Union), Max Schad (Großkrotzenburg), Petra Schott-Pfeifer (Gelnhausen), Gabriele Stenger (Hanau/Frauen Union), Carina Wacker (Schöneck).  Neue Mitgliederbeauftragte wurde Danica Radtke aus Birstein. 

 

 

>> Presseartikel Kinzig.News vom 6. Sept. 2020 aufrufen <<

 

>> Presseartikel Vorsprung -Listenaufstellung- vom 6. Sept. 2020 aufrufen <<

 

_____________________________

 

Mitgliederversammlung des CDU-Gemeindeverbandes Sinntal

Ehrungen für 50 bis 15 Jahre, Gerhard Gärtner wird Ehrenmitglied 

Artikel von WALTER DÖRR, veröffentlicht in den Kinzigtal-Nachrichten vom 25. Aug. 2020

 

Die Auszeichnung langjähriger Parteimitglieder stand im Mittelpunkt einer Versammlung des CDU-Gemeindeverbandes Sinntal im Dorfgemeinschaftshaus Weiperz. Auch wegen der Einhaltung diverser Corona-Pandemie-Hygiene- und Abstandsvorschriften war die Mitgliederversammlung besonders.

 

Der Vorsitzende der Sinntaler Christdemokraten, Günter Frenz, freute sich bei der Begrüßung, dass zahlreiche Mitglieder mit ihrem Kommen ihre Verbundenheit zur CDU Sinntal bekunden. Bei der letztjährigen Mitgliederversammlung seien keine Ehrungen ausgesprochen worden, sodass sie diesmal im Mittelpunkt stünden und gebündelt Ehrenurkunden sowie  silberne und goldene Nadeln für 2019 und 2020 überreicht würden. Die Basis sei für die Abgeordnete und Mandatsträger sehr wichtig, besonders in einer für Parteien nicht einfachen Zeit. Frenz begrüßte neben den anwesenden Mitgliedern besonders den Ehrenvorsitzenden der CDU Main-Kinzig, Hubert Müller, die CDU-Kreisvorsitzende, Bundestagsabgeordnete  und stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Katja Leikert, und die Weiperzer Ortsvorsteherin Margot Klement.

 

In einem Grußwort war Dr. Leikert von der Sinntaler Schönheit tief beeindruckt und die Bruchköbelerin gestand, vorher noch nicht in Weiperz gewesen zu sein. Wie sie sagte, habe sie zwei schulpflichtige Kinder, sodass sie sich wegen einem bestehenden Risiko am Vorstandstisch etwas abseits setze.  Die Arbeit in Berlin werde auch von der Pandemiezeit geprägt. Die Zahlen seien aber eine recht gute Bilanz, so Leikert, Trump sei angesichts seiner 176.000 Toten immer noch nicht von der Gefahr überzeugt. Die Europäer hätten aber auch lange gebraucht, bis sie zusammen gekommen sind. Erstaunt war sie, wie wenig von gewissen Personen ausgehalten werden kann. Wirtschaftlich gravierende Folgen sah Leikert  durch Corona.  Die Arbeitslosenquote sei auf 6,3 Prozent gestiegen, aber nur 1,4 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Da die Bundesregierung gut gearbeitet habe, könne in der momentanen Situation massiv gestützt werden. Manche Unternehmen seien hart betroffen, andere hätten keine Probleme. 127.000 Anträge für Soforthilfen hätten hessische Unternehmen gestellt. Um zusammen ans Ziel zu kommen, investiere die EU gigantische Summen und mache erstmals Schulden. Mit dem Vorschlag der CDU/CSU-Fraktion, den aufgeblähten Bundestag von zurzeit 709 Abgeordneten und befürchtet über 800 nach der nächsten Wahl, auf 598 Mandate zu verkleinern, sprach Leikert ein weiteres Thema aus Berlin an.

 

Als Nachtrag sagte Günter Frenz, dass die Verkleinerung der Sinntaler Gemeindevertretung auf 25 Mitglieder auch richtig gewesen sei. Er bedauerte, dass es in einem der zwölf Ortsteile keinen Ortsbeirat gibt. In einem „Werbeblock“ bat Frenz um Unterstützung für Andreas Heil, der sich für ein stellvertretendes Vorstandsmitglied der CDU Main-Kinzig bewerbe. Heil sei ein Aktivposten und es sei gut, wenn Sinntal im Kreisvorstand vertreten ist.

 

Ehrungen dürften nur ohne den üblichen Handschlag, aber mit einem herzlichen Lächeln, sein, leitete der Vorsitzende der CDU-Sinntal zu den Ehrungen über, die der Ehrenvorsitzende der CDU Main-Kinzig, Hubert Müller, und die CDU-Kreisvorsitzende Dr. Katja Leikert, vornahmen. Müller dankte den langjährig treuen CDU-Mitgliedern. „Wir brauchen sie“, motivierte er zum Weitermachen. Es sei weltweit eine unheimliche Zeit, denn das Virus könne man nicht sehen. Mutige Entscheidungen seien von der Politik erforderlich. Jeder müsse das Tragen eines Gesicht- und Nasenschutzes akzeptieren und es gelte darauf zu achten, dass die Gesellschaft nicht auseinander bricht. Für jeden der zu Ehrenden hatte Müller von Günter Frenz eine Laudatio des Engagements mit Herzblut in den Sinntaler Dörfern parat.  Dr. Leikert übergab die goldenen Ehrennadeln für 50 Jahre und die silbernen Ehrennadeln für 25 Jahre.

 

Für eine geheim gehaltene Ehrung musste erst noch gemäß Paragraf 6 der CDU-Satzung ein Beschluss auf der Mitgliederversammlung gefasst werden. Einstimmig stimmte man zu, dass Gerhard Gärtner zum Ehrenmitglied ernannt wird. Wie Frenz sagte, sei die Liste der Verdienste, Ämter und Funktionen unendlich lang. Frenz skizzierte nur das, was sein Stellvertreter im CDU-Gemeindeverband Sinntal seit 1969 geleistet hat und immer noch leistet. 

 

Im Bild von links:  Günter Frenz - der Vorsitzende des CDU-Gemeindeverbandes Sinntal, die Kreisvorsitzende Dr. Katja Leikert und Gerhard Gärtner, der aufgrund seiner Verdienste in der Kommunalpolitik und in der Vorstandsarbeit der CDU Sinntal  in den 52 Jahren seiner Mitgliedschaft  zum Ehrenmitglied ernannte wurde . 

Nach der Sitzung stellten sich die geehrten Mitglieder der CDU mit dem Kreisehrenvorsitzenden Hubert Müller (vierter von rechts) und der Kreisvorsitzenden Dr. Katja Leikert (vierte von links)  auf dem Vorplatz des Dorfgemeinschaftshauses Weiperz zu einem Gruppenfoto. Vorne rechts Vorsitzender Günter Frenz, der ebenfalls für 50 Jahre geehrt wurde. Leider konnten nicht alle geehrte Mitglieder an der Veranstaltungen teilnehmen und hatten sich entschuldigt. 

 

Ehrungen 

50 Jahre Mitgliedschaft                                                                                     

Günter Frenz, Raimund Gärtner, Otto Kraft

45 Jahre Mitgliedschaft

Günter Walther, Ditmar Jäkel,  Irma Frenz, Margit Zentgraf, Christian Stutzmann, Wolfgang Kress, Manfred Trunk , Manfred Fritz, Kurt Hölzer, Heinrich Röder, Dr. Bernhard Krack, Wilhelm Maienschein, Hannelore Patzer, Adolf Herold

30 Jahre Mitgliedschaft

Hermann Kötterheinrich, Helga Kirst, Hildegard Heil

25 Jahre Mitgliedschaft

Klaus Zeller, Helmut Schüßler, Stephan Patzer, Frank Jost

20 Jahre Mitgliedschaft

Olaf Maienschein

15 Jahre Mitgliedschaft

Andreas Heil

5 Jahre Mitgliedschaft 

Roland Fuß

 

 ___________________________________________________

"Ich stelle mich der Herausforderung" 

 

Andreas Heil  für den 

CDU-Kreisvorstand 

 

Unser stellvertretender Vorsitzender Andreas Heil, Mitglied der Gemeindevertretung Sinntal seit 2006, möchte beim bevorstehenden CDU-Kreisparteitag einer der vier stellvertretenden Vorsitzenden werden. 

 

Er will dies auch über die regionalen Medien kommunizieren und hat deshalb mit den Kinzigtal-Nachrichten Kontakt aufgenommen. 

 

Die Redakteurin Lena Quandt bat ihn, im Zusammenhang mit seiner Kandidatur drei Fragen zu beantworten.  Andreas Heil hat diese Fragen beantwortet und die Kinzigtal-Nachrichten haben am 8. Aug. 2020 einen Artikel mit Foto veröffentlicht. Wir veröffentlichen hier die Fragen und die Antworten von Andreas Heil.  

 

Die Fragen und Antworten: 

 

1.  Nennen Sie drei Gründe warum Sie kandidieren wollen

 

Da ich ja bereits zwei Jahre dem Kreisvorstand angehöre und die Arbeit mir sehr viel Spaß macht, wollte ich dem neuen Kreisvorstand wieder angehören. In Vorbereitung des Parteitags habe ich so viel Zuspruch erhalten, aus verschiedenen Verbänden, dass es die logische Konsequenz war, mich als stellvertretender Vorsitzender zu bewerben. Meinem Heimatverband Sinntal schlug ich dies vor und ich wurde einstimmig nominiert.

Ein weiterer Punkt war natürlich,  gerade in Zeiten,  wo immer mehr Menschen aus den Parteien austreten, ein Signal zu senden, indem ich aktiv daran mitarbeiten will,  die Menschen für die Politik und vor allem für die CDU wieder zu begeistern.

Mir ist wichtig, als dritter Punkt, daß ich Verantwortung übernehmen kann für die Menschen im Main-Kinzig-Kreis, im Bergwinkel und natürlich auch bei uns im Sinntal. Verantwortung dafür, dass es den Bürgerinnen und Bürgern gut geht. In der jetzigen Zeit zeigt sich, wie wichtig eine gut funktionierende Demokratie ist, als Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes habe ich die Möglichkeit, dieses zu tun und Geschicke aktiv zu lenken.

 

2.  Was ist mit Frau Weise-Georg? Kandidiert sie auch oder haben Sie sich abgesprochen?

 

Ich habe nicht persönlich mit Frau Weise-Georg gesprochen. Allerdings suchte ich den Kontakt zum Stadtverband Schlüchtern und informierte den Vorsitzenden über meine Kandidatur. Der Stadtverband Schlüchtern hat mich gleichzeitig neben dem Verband Sinntal auch nominiert für das Amt des Stellvertretenden Vorsitzenden.

Von einer Kandidatur von Frau Weise-Georg ist mir nichts bekannt.

 

3.  Was sind Ihre Pläne, für den Fall, das Sie gewählt werden?

 

Zuerst einmal die Präsenz im Ostkreis steigern. Leider fühlen sich manche Verbände ein Stück weit allein gelassen, die Probleme vor Ort. z. B. in Oberndorf, Mauswinkel oder Züntersbach sind andere als in Rodenbach, Großkrotzenburg oder Maintal. Genau deswegen ist es wichtig, dass ein Kreisvorstand fachlich aber auch in der Fläche geographisch gesehen, breit aufgestellt ist. Parallel dazu Ansprechpartner der Ostverbände zu sein, ist es mein Anliegen, als Handwerker und Arbeitnehmer hier die richtigen Akzente zu setzten. Ein weiterer Punkt, der mir sehr wichtig ist, beinhaltet die Vereinbarkeit von Amt und Familie. Ich, als berufstätiger Familienvater, weiß wie wichtig Zeit ist. Deswegen würde ich mich dafür stark machen, dass wenn es möglich ist, Sitzungen und Unterredungen als Telefon- oder Videokonferenzen stattfinden zu lassen.

 

 Sinntal, 9. Aug. 2020

 

________________________________________

 

Gemeinde Sinntal ins Dorfentwicklungsprogramm aufgenommen.

Staatsministerin Priska Hinz überreicht Anerkennungsbescheid. 

Kinzig.News 6. Aug. 2020

 

Foto und Text: Hessisches Umweltministerium. Zur Veröffentlichung freigegeben lt. Mail vom 7. Aug. 2020

Auf dem Foto rechts: Unser CDU-Fraktionsvorsitzender Günter Frenz, daneben Staatsministerin Priska Hinz, Bürgermeister Carsten Ullrich und Gemeindevertretungsvorsitzender Habekost. 

 

 

Hintergrund

Die Landesregierung hat die Förderung der ländlichen Räume zu einem Schwerpunkt ihrer Arbeit gemacht. In neun Handlungsfeldern mit mehr als 70 Förderinstrumenten wird die Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse gefördert. Alle Ministerien leisten dabei wichtige Beiträge unter Leitung und Koordination des Hessischen Umweltministeriums. Mehr zur Offensive „LAND HAT ZUKUNFT“ finden Sie im Internet unter www.landhatzukunft.hessen.de. (pm)+++

 

_________________________________________

Günter Frenz neuer Vorsitzender der CDU Sinntal 

                                                                                                                                                                      Foto: Günter Walther 

KINZIG NEWS 18.11.2019
von: Walter Dörr

 

Bei der Mitgliederversammlung des CDU-Gemeindeverbandes Sinntal im Landgasthof Jossgrund in Jossa wurde Günter Frenz einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Mit einer Gedenkminute an Herwig Patzer, der über vier Jahrzehnte Vorsitzender war und im Frühjahr dieses Jahres verstorben ist, begann die Versammlung. Frenz, der mit Gerhard Gärtner einer der beiden Stellvertreter war und die Geschäfte der CDU-Sinntal seither weiterführten, begrüßte die versammelten Parteifreunde und besonders die Landtagsabgeordneten Michael Reul und Max Schad, sowie Michael Kertel, Bad Orb. 

Michael Reul bestellten die Mitglieder als Versammlungsleiter. Zu Beginn des Berichtes des stellvertretenden Vorsitzenden und Fraktionsvorsitzenden sagte Günter Frenz, dass die Arbeit im Gemeindeverband vom Tod des langjährigen Vorsitzenden Herwig Patzer überschattet war. Frenz rief die großen Verdienste Patzers in Erinnerung, der in seiner Grundüberzeugung ein Demokrat gewesen sei, und der seine Meinung offen, ehrlich und überzeugend dargestellt hat. Für den Gemeindeverband Sinntal sei Patzer ein Glücksfall gewesen, den er über 40 Jahre leitete und Maßstäbe setzte. „Seine positive Ausstrahlung war prägend für die CDU Sinntal. Er hat sich für unseren Gemeindeverband und darüber hinaus verdient gemacht. Wir sind ihm dafür sehr dankbar und werden die Arbeit in seinem Sinne fortsetzen,“ sagte Frenz. 

 

Die Landtags- und Europawahlen bilanzierte Frenz als Mittelpunkt seit der letzten Jahreshauptversammlung 2018. In Hessen brachte die Landtagswahl eine Bestätigung der schwarz-grünen Koalition mit Volker Bouffier als Ministerpräsident. In Sinntal fand Frenz die von der Union erreichten 26,2 Prozent, 20,5 Prozent der SPD. 10,5 Prozent der Grünen und 8 Prozent der FDP als „vernünftig“, aber die 23,1 Prozent der AfD im Gemeindegebiet besorgniserregend. Dieses Signal müsse in der großen und kleinen Politik verstanden werden, da in diesem Stimmverhalten ein klarer Protest zum Ausdruck komme. „Die Union muss im Bund zusammenstehen, eine deutliche Sprache sprechen, sich nicht ständig mit sich selbst beschäftigen und alte Tugenden beherzigen: als Mannschaft auftreten,“ so Frenz, der schon die in 2021 anstehende Kommunalwahl und wieder die stärkste Fraktion im Main-Kinzig-Kreis vor Augen hat. Im Rückblick auf die Europawahl habe die CDU/CSU mit 28,9 Prozent zwar stärkste Partei werden können, rutschte aber unter die 30 Prozent-Grenze. 

 

In Sinntal erreichte die Union 28,4 Prozent und lag vor der SPD, die 19 Prozent der Stimmen bekam. Die Unzufriedenheit vieler Bürger mit Entscheidungen der EU, die nicht gelöste Aufnahme von Flüchtlingen in die einzelnen EU-Staaten und die Klimadebatte habe dazu geführt, dass die AfD 18,3 Prozent erhielt. „Analysiert man die Ergebnisse im Einzelnen, auch die in den Nachbarbundesländern, so sehen wir, dass sich das traditionelle Parteiensystem verändert hat und gewisse Tendenzen, wie sie in vielen europäischen Staaten vorhanden sind, auch in Deutschland sichtbar werden. Die Union muss eine konservative, glaubwürdige, dem Bürger dienende Politik auf allen Ebenen anbieten und vor allem Kurs halten, um verlorenes Vertrauen zurückzuerobern“, appellierte Frenz.

 

Bezüglich der Fraktionsarbeit in Sinntal sagte der CDU-Fraktionschef, dass die mit SPD und BWG von Sacharbeit in den einzelnen Gremien geprägt sei. Vertrauensvoll werde in den Ausschüssen gearbeitet. Frenz findet die Vereinbarung mit der SPD vernünftig und werde kontinuierlich fortgesetzt. Die Haushaltsaufstellung werde im Vorfeld beraten und wichtige Entscheidungen gemeinsam getroffen. Das Machbare habe in der Gemeinde Priorität und die solide Haushaltsführung zeige klare Konturen. „Das unterstützen wir weiterhin“, so der neue Vorsitzende des CDU-Gemeindeverbandes. 

 

Die Belastungen der Bürger durch Abgaben, Gebühren und Straßenbeiträge dürften nicht zu hochsteigen. Frenz betonte aber, dass ohne zusätzliche Entlastungen durch Bund, Land und Kreis kein Ausgleich zwischen Stadt und Land erreicht werden. „Wenn man die ländliche Region fördern will, muss man den Geldbeutel öffnen“, kritisierte Frenz und sah Ansätze, die konkretisiert werden müssten.

 

Seit der letzten Jahreshauptversammlung gab es fünf Vorstandssitzungen, zwei Mitgliederversammlungen, ein Heringsessen mit Thomas Mann, das traditionelle Weinfest in Jossa, Fraktionsbesichtigungen in Altengronau, Sannerz, Jossa, Mottgers, bei Udo Gärtner und Robin Krack, die den Energiespeicher Goliath erfunden haben, und ein Tagesausflug führte zum Weihnachtsmarkt nach Frankfurt. Abschließend sagte Frenz, dass die CDU in Sinntal als Team auftreten müsse, und jeder sollte einen Beitrag leisten, damit die richtigen Weichen für die Zukunft gestellt werden können. Nach dem Kassenbericht von Klaus Zeller und dem Prüfungsbericht von Günter Walther, der mit Helmut Schüßler geprüft hatte, wurde der Gesamtvorstand entlastet.

 

Die Wahlen, die satzungsgemäß geheim und schriftlich erfolgten, führten zu einstimmigen Ergebnissen.

Vorsitzender: Günter Frenz

Stellvertreter: Lukas Henke, Andreas Heil 

Kassierer: Klaus Zeller 

Schriftführerin: Irma Frenz

Beisitzer: Gerhard Gärtner, Günter Walther, Claudius Brasch, Georg Kreß, Maria Gärtner, Olaf Maienschein, Willi Zeller, Thomas Haase, Hans Müller, Hermann Kötterheinrich

Mitgliederbeauftragter: Andreas Heil

Kassenprüfer: Günter Walther, Helmut Schüßler

 

Delegierte für den Kreisparteitag und den Kreisverbandsausschuss: Günter Frenz, Gerhard Gärtner, Lukas Henke, Andreas Heil, Maria Gärtner, Irma Frenz, Georg Kreß, Günter Walther, Olaf Maienschein, Hans Müller, Klaus Zeller, Claudius Brasch, Thomas Haase, Elke Walther, Hermann Kötterheinrich.

 

In seinem Grußwort grüßte Landtagsabgeordneter und CDU-Fraktionsvorsitzender im Kreistag des Main-Kinzig-Kreises, Michael Reul, die Sinntaler, auch im Namen der Kreisvorsitzenden Dr. Katja Leikert (MdB). In der politischen Arbeit vor Ort gebe es viele Aufgaben. Bundespolitisch gebe es Kanzlerkandidaten, die sich berufen fühlen, sagte Reul mit einem verschmitzten Lächeln. Die Diskussion über Personal kritisierte Reul. Es gelte, wie früher zu diskutieren, und mit einer Meinung nach außen zu gehen. Kämpfen in der gesamten Spannbreite der Volkspartei sei angesagt. Das „Moderieren“ statt zu regieren, der Kanzlerin fand Reul nicht gut, stattdessen müsse gesagt werden, wofür die CDU steht. Der Merkel-Seehofer Disput habe der CDU massiv geschadet. Eine Position zu formulieren, wobei auch ein Kompromiss erlaubt ist, tue sich die CDU schwer. Obwohl die Grundrente klar im Koalitionsvertrag steht, werde nur der Kompromiss kommuniziert und Personaldiskussionen, wie von Merz, geführt. Dieser Umgang habe der Entwicklung der Union geschadet. 

Mit mehr Sachthemen solle man gemeinsam den Weg gehen und die Wähler wieder ansprechen. „Wir sind die letzte Volkspartei und keine Castingshow, wer der Schönste ist,“ so Reul.

 

Bezüglich der Kreispolitik sagte Reul, dass Finanzdezernent Winfried Ottmann eine hervorragende Arbeit leiste, wie bei den Schwerpunkten des Doppelhaushalts zu sehen sei. Dass Hanau kreisfrei werden möchte, interessiere die Bürger nicht. Vielmehr sei es eine verwaltungstechnische Entscheidung. Der Main-Kinzig-Kreis sei ein erfolgreiches Gebilde, das es zu erhalten gelte. Wenn Hanau austrete, dürfe das nicht zum Schaden der anderen Kommunen kommen (Finanzausgleich). Der Gesetzgeber müsse bis zur nächsten Kommunalwahl entscheiden.

 

Als finanzpolitischer Sprecher sprach Reul die Haushaltsberatungen im Landtag an. Die Schulen, der ländliche Raum, der einmalige Kommunale Schutzschirm und die Hessenkasse. Gemeinsames Ziel im Main-Kinzig-Kreis und in Sinntal müsse es sein, dass die CDU bei der nächsten Kommunalwahl jeweils stärkste Partei wird, motivierte Reul abschließend.+++

Von links: Kassierer Klaus Zeller, Vorsitzender Günter Frenz, Landtagsabgeordneter Michael Reul und Gerhard Gärtner (bisher. stv. Vorsitzender)                                                                                                               Foto: Günter Walther