Landtagswahl am 28. Oktober 2018 

Mit Volksabstimmung zur Hessischen Verfassung 

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Der Kandidat der CDU für den 

Wahlkreis 42 Main-Kinzig III 

zur Landtagswahl am 28. Okt. 2018 

 

Michael Reul    (MdL) 

 

Rudolf-Walther-Straße 4
63584 Gründau

06051 - 9169613

MAIN-KINZIG-KREIS. Mit 90,4 Prozent der Stimmen wurde Michael Reul auf der CDU-Wahlkreisdelegiertenversammlung in Bad Soden-Salmünster erneut zum Landtagskandidaten der Christdemokraten im Wahlkreis 42 (Main-Kinzig III) nominiert.

Reul vertritt den Wahlkreis, zu dem die Kommunen Bad Orb, Bad Soden-Salmünster, Biebergemünd, Birstein, Brachttal, Flörsbachtal, Gelnhausen, Jossgrund, Linsengericht, Schlüchtern, Sinntal, Steinau an der Straße und Wächtersbach zählen, bereits seit 2014 als direkt gewählter Landtagsabgeordneter in Wiesbaden.

Bei der kommenden Landtagswahl am 28. Oktober 2018 soll er das Mandat nun verteidigen. „Ich freue mich sehr über das große Vertrauen und die Unterstützung der CDU-Verbände in meinem Wahlkreis. Gemeinsam mit den vielen Mitgliedern und Unterstützern möchte ich nun in den anstehenden Monaten dafür werben, dass die CDU weiterhin mit Abstand stärkste Kraft wird und wir die erfolgreiche Regierungsarbeit fortsetzen können“, so Michael Reul.

In seiner Rede vor den rund 80 Delegierten ging Reul auf die Erfolge der schwarz-geführten Landesregierung ein. So sei es im Jahr 2016 gelungen, erstmals seit 50 Jahren im Landeshaushalt ohne neue Schulden auszukommen. Gleichzeitig investiere das Land kräftig in die Zukunft und unterstütze mit der Hessenkasse die Kommunen vor Ort mit einem bundesweit einmaligen Programm bei der Entschuldung ihrer Haushalte.

„Ein weiterer Meilenstein war die Entscheidung, ab August 2018 für alle drei Jahre den Kindergartenbesuch beitragsfrei zu gestalten. Für die hessischen Eltern bedeutet dies eine deutliche und spürbare finanzielle Entlastung“, erklärt Reul. Im Bereich der Bildungspolitik habe man mit dem Pakt für den Nachmittag zudem ein Programm auf den Weg gebracht, das den Eltern in ganz Hessen eine flächendeckende und bedarfsgerechte Nachmittagsbetreuung an Grundschulen gewährleisten soll.

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